Jülich: Die Zuckerrüben wachsen „klasse”

Jülich: Die Zuckerrüben wachsen „klasse”

„Einfach klasse” wachsen die Rüben auf der Jülicher Börde. Wie die Zuckerfabrik Jülich mitteilt, haben sich auch bei der zweiten Proberodung (mit der Hand) die hohen Erwartungen bestätigt.

Mit durchschnittlichen Rübenerträgen von 64,3 Tonnen/Hektar (t/ha) und einem Zuckergehalt von derzeit 15,6 Prozent an 21 Standorten deute alles auf eine gute bis sehr gute Rübenernte hin. So liege auch der Zuckerertrag mit 25 Prozent deutlich über dem Niveau der letzten fünf Jahre und entspreche mit 10,0 t/ha exakt dem Ergebnis aus dem Jahr 2009, das als absolutes Spitzenjahr in die Werksgeschichte eingegangen ist. Der Zuckergehalt bewegte sich im bisherigen Jahresverlauf auf einem absoluten Top-Niveau, unterschritt aber im August den Höchstwert von 2009 von 15,8 Prozent mit 15,6 Prozent. Zudem machten, so hieß es weiter, die zurzeit günstigen Wachstumsbedingungen - Niederschläge und hohe Temperaturen - berechtigte Hoffnung darauf, dass die Rüben auch weiterhin an Ertrag zulegen werden.