Jülich: Die Mannschaft mit der besten Tagesform siegt

Jülich: Die Mannschaft mit der besten Tagesform siegt

Das 40. Interne Fußball-Hallenturnier der Betriebssportgemeinschaft Forschungszentrum Jülich 1963 wurde am vergangenen Samstag in der Halle an der Berliner Straße in Jülich ausgetragen. Neun Mannschaften nahmen trotz Grippewelle am Turnier teil, und es wurde in Vor-, Zwischenrunde und Platzierungsspielen der Sieger beim kleinen Jubiläums-Turnier ermittelt.

In einer ausgesprochen spannenden Vorrunde des Turniers mit den Teams der Gruppe A (AVR/SO, der Mannschaft der Finanzen, IEK-STE, MTA 3/ICS und PtJ) sowie den Teams der Gruppe B (IKP Ü40, IAS 1-Allstars, MTA und IEK 5-Photonensturm) wurden die Teilnehmer für die Zwischenrunde ermittelt. Dabei stelle sich schnell heraus, dass die Qualität der Teams in diesem Jahr sehr ausgeglichen war. So verabschiedeten sich gleich zwei Mitfavoriten um den Titel und spielten „nur“ um Platz 7.

Da nach regulärer Spielzeit noch kein Sieger gefunden war, musste ein Sieben-Meterschießen die Entscheidung bringen. Im Penaltyschießen setzte sich das Team der Projektträger Jülich gegen die MTA mit 2:1 durch. Die AVR/SO musste sich auch ersatzgeschwächt mit dem neunten Platz begnügen.

In der Zwischenrunde trafen die Mannschaften der Finanzen, der IAS 1-Allstars und IEK-STE aufeinander, wobei das Team der IEK-STE mit Mannschaftsführer Peter Stenzel an diesem Tag einen sehr guten Lauf hatte und sich ein wenig überraschend den verdienten ersten Tabellenplatz in der Gruppe sicherte und damit ins Endspiel einzog.

In Gruppe 2 trafen die Teams der IKP Ü40, MTA 3/ICS mit Sarah Haas als einzige weibliche Teilnehmerin und die Mannschaft des IEK 5 aufeinander, und die gemischte Truppe der MTA3/ICS um Kapitän Dennis Oliveira holte sich das Endspielticket fürs Turnier ohne Punktverlust.

Den Platz 5 erspielte sich IAS 1 vor IEK 5, und im Spiel um Platz 3 siegten die Finanzen gegen das Team des IKP.

Im 25. Match des Turniers traten IEK-STE und MTA3/ICS zum Endspiel an. Es war spannend bis zur buchstäblich letzten Sekunde. Beide Mannschaften spielten sehr offensiv. In der achten Minute jedoch legte IEK-STE mit dem Treffer zum 1:0 den Grundstein zum Turniersieg.

MTA 3 musste angesichts des Rückstands nun auf Risiko spielen und die Abwehr auflösen. Chancen zum Ausgleich waren zwar da, aber fünf Sekunden vor dem Schlusspfiff schloss IEK-STE (Institut für Energie- und Klimaforschung, Systemforschung und Technologische Entwicklung) einen Konter mit dem Sieg bringenden 2:0 ab.

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