Jülich: Dem FC Inden/Altdorf fehlt es an mangelnder Qualität beim Abschluss

Jülich: Dem FC Inden/Altdorf fehlt es an mangelnder Qualität beim Abschluss

Auch wenn ein Auswärtssieg des FC Inden/Altdorf eingeplant war, am Ende der 90 Minuten bei „Schlusslicht“ Schwanenberg zeigte sich Trainer Peter Kosprd zufrieden. Aber nur bedingt. „Denn wir hatten wieder eine Vielzahl guter Möglichkeiten, die wir nicht genutzt haben.“

Schon bevor die Gäste mit 0:1 zurücklagen - dies markierte Cüppers in der 23. Minute - musste der FC längst führen. Bis zur Pause tat sich nichts mehr, erst mit einem verwandelten Foulelfmeter, der an Björn Ruland verursacht worden war, gelang Samir Spago der Ausgleich. „Was wir danach gemacht haben, war einfach zu wenig“, meinte Kosprd, dem der Führungstreffer von Michael Olbrich (63.) einfach nicht genügte. Anschließend hätte der FC 09/21 angesichts der Großchancen mindestens auf 5:1 davonziehen müssen.

Im Gegenteil, die Nachlässigkeiten im Abschluss bestrafte Rüttgers in der 85. Minute mit dem 2:2. „Es fehlte bei uns, wie in den Spielen zuvor, einfach die Entschlossenheit im Abschluss“, moserte der Gäste-Trainer, der schmerzlich vermisste: „Es fehlt uns einfach ein Knipser.“

Die nächste Pflicht führt die Inden/Altdorfer am Sonntag gegen die Sportfreunde Uevekoven ins Merödgenstadion.

(hfs.)
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