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Gastro-Test: Bürgerlich-Regional: Schwan Baucafé in Jülich

Gastro-Test : Bürgerlich-Regional: Schwan Baucafé in Jülich

Das Schwan Baucafé gibt einen (köstlichen) Vorgeschmack auf das geplante Schwan-Restaurant in Jülich.

Noch bevor der erste Spatenstich zum Megaprojekt Schwan gesetzt worden ist, bietet das Schwan Baucafé am Markt einen köstlichen Vorgeschmack mitsamt virtuellem Ausblick auf das ehrgeizige Projekt in Jülichs Innenstadt.

Im kleinen, gemütlich eingerichteten Gastraum läuft eine Animation zum Neubau im Dauerloop, gerenderte Ansichten verraten, wie der Schwan aussehen soll: Der neue Restaurantkomplex am Schwanenteich mit der architektonischen Hülle in Form einer charakteristischen S-Silhouette wird 80 Plätze im Gastraum und weitere 80 Außenplätze haben.

Der Fokus liegt auf nachhaltiger Gastronomie – ein Konzept, für das das Schwan Baucafé bereits kurz nach der Eröffnung im Herbst 2020 mit dem Greentable-Siegel ausgezeichnet wurde, übrigens als erster Gastronomiebetrieb im Kreis Düren.

Der Innenraum im Schwan Baucafé gibt bereits einen Eindruck, wie der „große Schwan“ nach einer geplanten Bauzeit von etwa 12 Monaten aussehen soll: warme Naturmaterialien sorgen in ultramoderner Architektur für Gemütlichkeit und Aufenthaltsqualität.

Für das Baucafé wurden deshalb begeisterte Hobbybäckerinnen und -bäcker gesucht, die nach traditionellen Rezepten „Omas Backstuben“-Kuchen herstellen. Die verschiedenen Sorten, darunter unter anderem Kirsch auf Reis oder Bienenstich (köstlich, köstlich), erfreuen sich großer Beliebtheit, so dass vor allem am Wochenende eine Vorbestellung lohnt.

Im Geschäftslokal gleich neben dem Baucafé wird Bauernhof-Eis angeboten – ohne künstliche Aromen, Farbstoffe oder chemische Zusätze, dafür aber mit frischer Rohmilch vom Milchhof Flatten in Jülich-Koslar.

Die Kombination aus regionalen Produkten, traditioneller Handwerkskunst und der tief verwurzelten Verbundenheit mit Jülich als idealem Standort im Dreiländereck mit Nähe zur Rheinschiene machen den „kleinen“ und hoffentlich demnächst auch den „großen Schwan“ zu einem Highlight in der Region.