1. Lokales
  2. Jülich

Jülich: Bescherung im Altenheim: Szenische Lesung von Schauspielschülern

Kostenpflichtiger Inhalt: Jülich : Bescherung im Altenheim: Szenische Lesung von Schauspielschülern

Ein sehr schönes Weihnachtsgeschenk machten sechs Akteure der Aachener Schauspielschule den Bewohnern des Caritas-Altenheimes St. Hildegard ganz kurz vor Heiligabend. Mit Nikolausmützen auf den Köpfen teilten sie sich die szenische Lesung der Weihnachtsgeschichte „Weihnachtsabend bei Familie Franzen“.

sDa igeadeeznknuwrn tcSkü itm oNcaetrariatelkhgs tah aielrlchutpsseceuiShl énRé hcnBlae rvo wzie rnaJeh la„s bnguÜ frü iseen hicaSeüulphlcsres ire,ce“gsbehn ietsedm kma es ni hJcilü nochs iemwlza uzr g.rfhnAuüuf eDi Ieed rzu gLneus wuerd begeno,r las cheBnla iense euureGhrhlscnnilrd hutR reervnaiT retrfiea,wd ide mi crebnaabtehn gueFltiiwleznnerimr fgcesiäbtht is.t

smOa Lebie umz nahmnaFlc

hn,lcaBe dre chau eresbti im erskcMaKlierä-hns eiD„ “inenShkicegnö ned pOa t,emmi eüchtlfps nnu in ied eollR nov apO ,hcrEi dre ufa nWernadib ndu unhstbcosdaafeSkp daeegr an Wnecetianhh htcni thvzreneic töe.hcm tiM neirse iLebe zmu naanhFclm hat ormßuettrG heidlatM tpgelis(e von rde nesnlücrikseht riietLen dAaner Ry)éo os eirh cPmbnhoreel, lliw bear an eWeitanhhcn güriggoßz isn.e

ereeitW iMrdieelgt der Felaimi nazFner sndi Mama adluCia (äeMrangnicsulis lcoNie nra)aMé,gl der teeumluwtesbsw Ppaa nredB crrSeperE-hiehz( hcimA eMen)tsr dun edi eKdnri mimTi dnu sda skNnhteähec ilaCen m(metig vno ned iheulhaürelnpSscsc ksLua tgzeMenir dnu anadSr hse)rc.uDet ntucäsZh mmitn dsa rfmlaeiäi teanilgdeirHlbiua tim Msees, heitnWcl dnu emd mniängßealp ertaWn fua sad htisnkridC innese L.fua nDna itkdügn csih edi eoerhddn opntteWthkhaashairecs n.a

urGmottrße heldaitM ndu Mama udiClaa ehgne dem rtnihCdski uzr adnH dun bibelne glane we.g nI der edvbenbeenirl dVreeuirenr gvnürteg hisc Oap Erich esuaigibg mit mde arniendWb udn tinns reüb dsa eesnri nnMiuge cahn bertereinbüe mweueeUtgtl ncha — ehswznniic dsni aj goars die lMeüclsäk uas u.tJe Er tah iwrmeudseme nde kcaS itm den nsctnhaegehecWnhseki im lülM stnroge,t edr lksaMclü latden ssttntaesde enrtu edm .eTnubamann aDrter in rnrkutäslngoE ,eantgre rehänzel edi enFrua nde Knre,dni dsa tikrsCnidh sie in einne setuScmrenh r.tagnee

kEensgetschearz

ernswhedeüiRer ogesrn ihsc die elKnine hmre mu sda Scsihkalc sed edrhsCiktsni als um dei oenlervr gneengegan e.ecseknhG ieD Rnttuge idns Oam lhtdeMisa lstseb iesktcgret elp,Wolovurll ide cwhügliisrlckeee cihtn mi kaheGeccenssk eekvctrts rwe.na iMt nde cEsestnageekrhzn udn emd sisneW um sed sCihtsdkrin ehenUtistrervh rgennivber dei rnnsFeza ehrni nschtnöes tieaasdbnnWcheh itse ganrel .tiZe

üFr nniee noemvlurohl phöuHentk otsegr tagSastr cieloN nM,raaélg als sie bemi neLes ienen rhrscpeVeer enaitebu und usa dre rt“fefe„nbnoe aMma iauadCl eine fe“n„eefbso .ahcemt eiD atukioosktmniSi tsroge mieb mbuilkuP ürf ogeßr rttH.kieeei lAs ähechuenSabhn agb es nihaslceßden nie sgemsmeaien enSngi hrcesön tlrae dhihsWlieeartnce wie eeis„L lsitere rde h“ceenS ndu le„itlS atNc“h tmi Dsnleraretl und Pbmluku,i aimtgtnmse ndu eblttigee von edr nsugsMc.iäelinra

Dsa kbuulPmi nfad ndraa iloves ea,Gfelln dssa anm hsic onch ine ASCt-l-üklcpaea noeh dei pnltieeegsei lnirKvaluigebtege üsw.tcneh sieDem snhucW mak aralgénM grene nac.h itM lvie pAlupsa dnu eiern hetlSccha innlrPae üfr ndeje elrsVroe eadetbknn sich ied Sioe.renn erGne üdrnew ied nhHrbeeimeow die trAueek dre sSupchculshaeile eutner im lhmAtiene .rengübße