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Berufsinfo-Markt am 22. März

Berufskolleg : 70 Firmen geben einen Einblick

Am Freitag, 22. März, ist es wieder so weit: Dann öffnet der Berufsinfo-Markt in Jülich seine Tore von 9 bis 14 Uhr im Berufskolleg an der Bongardstraße. Der Eintritt ist frei.

Auch in diesem Jahr verteilen sich die Aussteller auf zwei Gebäude. In der Sporthalle präsentieren sich überwiegend soziale, pädagogische und medizinische Berufe, während im Foyer die technischen und kaufmännischen Berufe vorgestellt werden.

Unternehmen und Jugendliche zusammenbringen ist das Ziel des Berufsinfo-Marktes im Berufskolleg Jülich, und potenzielle Bewerber können sich eingehend über Ausbildungen und Praktikumsplätze informieren. Inzwischen ist der befürchtete Fachkräftemangel deutlich zu spüren und immer öfter bleiben Ausbildungsplätze unbesetzt. Umso wichtiger ist es, junge Menschen mit den Unternehmen in Kontakt zu bringen und für bestimmte Berufe zu begeistern.

In diesem Jahr stellen rund 70 Firmen und Einrichtungen ihre Ausbildungs- und Studiengänge vor. Von A wie AOK bis Z wie Zahnärztekammer können sich Schüler umfassend über Ausbildung, Studium und Duales Studium informieren. Zahlreiche Bereiche sind vertreten: Design und Grafik, Dienstleistungsgewerbe, Elektro- und Mechanik-Berufe, Handwerk, IT-Berufe, kaufmännische Ausbildung, Labor- und medizinische Berufe sowie Verwaltung. Über (fast) jeden Wunschberuf informieren die Aussteller.

Und wer bei den Betrieben nicht die „richtigen“ Informationen findet, kann sich an Agentur für Arbeit, Jobcom, IHK, Handwerkskammer Aachen und Kreishandwerkskammer Rureifel wenden. Diese vermitteln gerne in weitere Ausbildungsbetriebe.

Das Berufskolleg öffnet seine Labore und Werkstätten an diesem Tag für die Besucher. Auf jeden Fall lohnt sich der Weg in die 1. Etage, um sich vor Ort die Schulungseinrichtungen anzusehen und erklären zu lassen. Auf dem Schulhof baut die Bundeswehr ihren Info-Truck mit den mobilen Werkstätten auf.

Für Unentschlossene stellt das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben sowie das Deutsche Rote Kreuz das Freiwilligenjahr vor. Das Bundesamt informiert ebenso über die Möglichkeiten in der Altenpflege. Welche Unterstützungsmöglichkeiten es vor Ort gibt, wenn es mit der Ausbildung nicht ganz klappt, kann bei der FAW erfragt werden. Die Lotsenstelle bietet eine individuelle Unterstützung an, wenn es ganz schwierig wird mit der Gestaltung des Berufsweges.

Das Amt für Familie, Generationen und Integration der Stadt Jülich organisiert den Markt in Kooperation mit den Kommunen des Nordkreises und verschiedenen Institutionen.

Auskünfte und Begleitmaterial ist erhältlich bei Elisabeth Fasel-Rüdebusch, Organisatorin des Berufsinfo-Marktes unter 02461/63411.