Jülich: Befragung zur „Zukunftsstadt Jülich“

Jülich : Befragung zur „Zukunftsstadt Jülich“

Welche Meinungen und Erwartungen haben die Jülicher Bürgerinnen und Bürger zur „Zukunftsstadt Jülich 2030+“? Das wollen die Stadt Jülich und die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Wettbewerbs „Zukunftsstadt“ — einer Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung — in den nächsten Wochen herausfinden.

Die Fragebogenaktion startet in den nächsten Tagen mit dem Versenden von 3000 Fragebögen an zufällig ausgewählte Jülicher ­Adressen. Die Teilnahme ist freiwillig und anonym.

Auch Bürgerinnen und Bürger, die nicht persönlich angeschrieben werden, haben online die Möglichkeit, an der Befragung teilzunehmen. Der Link ist auf der Homepage www.zukunftsstadt-juelich.de zu finden.

Zudem werden die Fragebögen im Neuen Rathaus und in der Tourist-Information ausliegen. „Wir hoffen auf die Teilnahme vieler Bürgerinnen und Bürger“, sagt Dezernentin Katarina Esser, „nur so erhalten wir ein gutes Gesamtbild der Einschätzungen der Jülicher Bürgerinnen und Bürger. Wenn Sie zufällig ausgewählt wurden, möchte ich Sie herzlich darum bitten, den an Sie persönlich adressierten Fragebogen auszufüllen.“

Am Samstag, 17. Oktober, haben Interessierte die Gelegenheit, sich zwischen 8.30 Uhr und 14 Uhr am Infostand in der Fußgängerzone über das Projekt „Zukunftsstadt“ und die Befragung zu informieren. Mitglieder des Zukunftsstadt-Teams unterstützen die Stabsstelle Stadtmarketing und stehen für weitere Informationen zur Verfügung.

Drei Themenblöcke

Der Fragebogen gliedert sich in drei Themenblöcke: „Fragen zur Stadt Jülich“, „Fragen zu Ihrem Stadtteil“ und „Für Jülich 2030 ist mir wichtig, dass…“. Abgefragt werden beispielsweise die Meinungen zu Grünflächen in der Stadt, zu dem kulturellen Angeboten oder zum Öffentlichen Personen Nahverkehr. Außerdem werden Fragen zur Mobilität im Jahr 2030 gestellt.

Verantwortlich für die konzeptionelle Ausarbeitung und anschließende Auswertung der Fragebögen ist der wissenschaftliche Partner im Projekt, die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen. Prof. Liane Schirra-Weirich leitet die wissenschaftliche Begleitung des gesamten Projektes. Die Fragebogenaktion endet am 23. Oktober. Im ersten Bürger-Workshop am 14. November werden die Befragungsergebnisse vorgestellt und vertiefend diskutiert.

Weitere Informationen im Internet unter www.zukunftsstadt-juelich.de oder unter der Telefonnummer 02461/63420 (Stabsstelle Stadtmarketing, Ingrid Pütz).