Linnich: Bauliche Lösung soll die Tragkraft der Rurbrücke Floßdorf sicherstellen

Linnich : Bauliche Lösung soll die Tragkraft der Rurbrücke Floßdorf sicherstellen

Die Rurbrücke Floßdorf war unter der Woche Thema im Linnicher Bau- und Liegenschaftsausschuss. Diskutiert wurde dort, wie die Traglastbeschränkung auf 7,5 Tonnen, die durch entsprechende Beschilderung angezeigt ist, durch eine bauliche Lösung sichergestellt werden kann.

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„Wir können nicht immer daneben stehen“, schilderte Beigeordneter Hans-Josef Corsten das Dilemma der Stadt, dass dieser Rurübergang offenbar regelmässig auf „Schleichfahrten“ von wesentlich schwereren Lkw- und landwirtschaftlichen Gespannen genutzt wird. Das treibt die Kosten für den Unterhalt der Brücke auf Dauer in die Höhe, wenn nicht gar ein Neubau notwendig wird. „Es gibt keine Lösung, ohne baulich etwas zu tun“, versuchte der Beigeordnete, den Beschluss dem Ausschuss schmackhaft zu machen. Der befürchtete — analog zur Rurbrücke bei Körrenzig — eine Verengung des Übergangs. Letztlich stimmte er aber mehrheitlich für die bauliche Lösung, die zunächst mit den zuständigen Institutionen abgestimmt werden muss.

(ahw)
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