Jülich: Ausstellung „Frauen am Werk” zeigt berufliche Perspektiven

Jülich: Ausstellung „Frauen am Werk” zeigt berufliche Perspektiven

„Die Stadt Jülich sieht es seit langem als ihre Aufgabe an, Jungen und Mädchen gleichermaßen zu fördern”, erklärte Nürgermeister Heinrich Stommel bei der Eröffnung der Ausstellung „Frauen am Werk” im Neuen Rathaus.

„Mit dieser Ausstellung möchte man Frauen Mut machen, sich in auch in bisher eher untypische Berufssparten hineinzuwagen”. Damit fand Stommel einen guten Einstieg ins Thema: Die Wanderausstellung, die im Mai in Berlin eröffnet wurde und bis Ende des Jahres durch 16 deutsche Städte gereist ist, zeigt die tägliche Arbeit von Frauen in den verschiedensten Berufen. Die Sängerin Ellen Gürtler eröffnete den Abend mit dem Chanson „Ich bin eine Frau, die weiß, was sie will”.

In den nächsten Wochen bis zum 26. November, können sich alle Interessierten im Rathaus die Bildtafeln ansehen, auf denen Frauen nicht in den klassischen Berufen wie Arzthelferin, Friseurin oder Kauffrau zu sehen sind, sondern als Fahrradmechanikerin, Bestatterin oder Schusterin arbeiten.

An der Ausstellung nehmen auch die drei Jülicherinnen Doris Ballensiefen, Patricia Heck und Gisa Stein mit ihren fotografischen Werken teil.

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