1. Lokales
  2. Jülich

Jülich: Ausstellung: Das Leben als Leidenschaft begreifen

Jülich : Ausstellung: Das Leben als Leidenschaft begreifen

„Bleiben Sie neugierig, Dinge zu erleben, sie zuzulassen und auszuprobieren. Das ist keine Sache des Alters.“ Diesen Wunsch drückte Hobbykünstlerin Christiane Hermanns aus Güsten anlässlich ihrer Vernissage im „Café Pasqualini“ aus. 38 ansprechende Acrylbilder und Aquarelle auf Leinwand, figürlicher und abstrakter Art, zieren nun die Innen- und Außenwände des Cafés.

eDi suAlnetsulg grttä nde Tteli „csdifehntLea Leebn — egeutbznner öMe.“tekicglihn aeDbi hestt ncha uenkeBdn edr irnlütenKs sda neLeb asl tcniLdeheafs mi Vrnedrruodg ndu prtinsirie edn ercha,rBett es„ lgiäcth in lla esenin atcetneF uz e.i“neßnge nEi slpBeiie ist ads dlBi kr,„e“istSmaßnu ads eni msuzdrneeisei selta aarP gzei.t

eiS septil tsidezn odkreon,kA er rgnbti edtehsn eein eeiGg uzm iglnrE,kne bdiee tmi ieenm ecfhrlöinh lhcenäL mi G.ihtcse lsA gdrerntlBndhiui ennide neei earagrneoefbn r,Muea edi ni ltdnGoöe ndmetü nud der rhpuSc „eMka Lveo Not “aWr mti unmeaD cohh dun eHcehrnz uaf rßwiee d.Wna

dsPanse

nEi eteiwsz lsistephaeifeb idBl ttägr den itleT O„ld uble enm uo“grp ni eednnmdnoirei na.ultenöB Es iegtz iwez nirnSeoe fau nerei akBn, fua ide eni dirrtet iroeSn mit keosctGh oinmkmzhut dun mu mheAann ibte.tt Deesi leeseBpii asnpes trinhaücl vrrarnoeegdh ni die eWnnhaagol ürf Seneorni und rhetdeniB.e

teiraniC„hs asHnnemr cisrtph imt reinh rlndeiB niee eodsebenr rehScp.a Wri oemknm über sei tim levnie whBernnoe isn ,psrGäe“hc gtiäetsebt nthrtcueisingreEil arMtni nnBgomra in seiner enliekn uiaoLd.at sugteuntellKnussna mi girjehäanlhb Tunrsu dsin iene etug„ nt“doiriTa dse uHe.ssa tcihN hneo zlotS harspc nanBorgm von erd .91 Agstsunlule ni dne nelhbenniua hraeJn seisen eeB.etsnsh

iDe tTiirndao tlrfeogv rreehme el:iZe eiS fentöf edi tghnuErncii erd nlAßueewt nud ltslte hrie Bohwrnee mtnt„ie isn .Le“ebn eudmZ eibnet ide erWke nde erBwnneoh uIlepms udn ned üeltKnnrs iene e.hnüB Ntich uelzttz cttesk nie D“lea„ atrn:hied Eni ildB rentu end ksulcselAüntsetusng arfd eid inngnueonhrreciSiet lausewnhä ndu .lenhteba uAf deise ieesW ebnetidf hsci sebteir levi„ lasktuninOirg im uHsa“ — haccwehlhisnri asorg eein uetg aenart.lgWe ieD deri eeSoiivrontnem reunt edn ugAcsksetlnsltneuüs isnd hlütnraci uz fearevun,k aebr lsa abeG ürf asd uaHs auf chunWs rde ürinetsnlK atb.u

tiaiernhsC emrnasHn mtla eitsber iest 03 ah,Jner nvoad zang niestinv mi ettznel ertit.lD Dei ranrehfee üebnkysbrHinlto erxeepntrmetii mti eeivln Mirelnt,eaai rnaetrdu neFed,r eideS rdeo o.nT ieS tis brae ineek nerie ,tduitakodAin srnnoed its shic„ ihcnt zu ah,sc“ed emmir dewrei na uskbeodnurFritsgln nemh.zetueiln

bO edi eleaMir für sie h„cno eiineb“l,pS erdo hncso„ nd“aibSten t,si mvoethcer aognrnBm htcni nceizeshä.znut rE nuhsctrreti lsriaelgdn die isagc„mhen eoe“M,mnt ennw beür dei iBdler eiDaolg bnlharein sde euasHs nud imt den seGtnä vno baßralhue usnazted ekm.nmo

üFr ied pnerehesdanc lhsakiceimus renmutlUgan rde seVsenirag orestg sad oDu iginiVra dun oJ siLnke mit eG/siraatgnGre udn nCajo tim emien als tgHnimuuendisrkr dtcnhagee „zieelnsple nrhueig .mmao“rrgP