Jülich: Aus Jülich: Die Chips von übermorgen

Jülich: Aus Jülich: Die Chips von übermorgen

In rund zwei Jahren wollen Jülicher Wissenschaftler die dann modernste Nanoelektronik-Anlage Europas in Betrieb nehmen. Für das 25-Millionenprojekt erfolgte nun der Spatenstich.

Um den Computerchip von übermorgen zu entwickeln, bedarf es neuartige Materialien und Konzepte für ganz neue Schaltkreise. Liegen heute auf einem Quadratzentimeter eines Prozessors bis zu zwei Milliarden Transistoren, sollen in Jülich nun neuartige Siliziumscheiben entwickelt, die um ein Vielfaches effizienter sind.

Produziert werden sie dann in einem rund 1000 Quadratmeter großen Reinraumgebäude.

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