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Begrüßungsritual: 800 Erstsemester in Jülich schütteln sich zunächst

Begrüßungsritual : 800 Erstsemester in Jülich schütteln sich zunächst

Wenn man sich morgens richtig schüttelt, dann startet man viel besser in den Tag — oder sogar ins Studium. Dieser Meinung sind zumindest die Tutorinnen und Tutoren der Erstsemesterstudierenden auf dem Campus Jülich der FH Aachen.

Daher animieren sie die Studienneulinge traditionell dazu, sich gemeinsam mit ihnen links und rechts sowie laut und leise zu schütteln, bevor sie offiziell an der Hochschule begrüßt werden. Die Begrüßung durch das Rektorat übernahm Prof. Josef Rosenkranz, Prorektor für Studium und Lehre der FH Aachen.

Mit den Dekanen der drei Jülicher Fachbereiche, Prof. Beate Lassonczyk, Prof. Christof Schelthoff und Prof. Michael Stellberg sowie Campussprecher Prof. Volker Sander, wünschte der Prorektor den Studierenden „viel Erfolg“. „Sie benötigen viel Energie und Motivation für Ihr Studium und ich glaube, Sie bringen beides auch mit“, sagte Rosenkranz zu den „Erstis“. Es komme während des Studiums aber auch immer wieder vor, dass schwere Phasen gemeistert werden müssten. „Versuchen Sie daher, ein Netzwerk mit Ihren Kommilitoninnen und Kommilitonen zu knüpfen“, riet er.

Für das Wintersemester 2018/19 haben sich rund 800 Studierende in den Jülicher Fachbereichen Chemie und Biotechnologien, Technomathematik und Medizintechnik sowie Energietechnik an der FH Aachen eingeschrieben, die die Vorteile eines echten Campus nutzen können. Auch mit Blick auf den Anteil der internationalen Studierenden bringe der Campus Jülich der FH Aachen viele Vorteile mit sich. „Sie können hier in Jülich besonders schnell und einfach Kontakte zu internationalen Studierenden aufbauen, da der Anteil bei rund 30 Prozent liegt“, sagte Rosenkranz. Da könne man sofort ein internationales Netzwerk aufbauen.