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Westzipfelregion-Projekt: Schöne Plätze mit der „Glückskarte“ finden

Westzipfelregion-Projekt : Schöne Plätze mit der „Glückskarte“ finden

Das erste Projekt im Förderprogramm Vital.NRW mit 40 Glücksplätzen in der Westzipfelregion ist unter Dach und Fach. In der Dorfhalle Brüggelchen wurden nun erstmals die 40 persönliche Glückspunkte – jeweils zehn in der Stadt Heinsberg sowie in den Gemeinden Gangelt, Selfkant und Waldfeucht – präsentiert.

Projektleiterin Gabriele Deyerling-Seidel hatte viele Bürger in die Suche nach den Glücksorten mit einbezogen. Die Zielsetzung lautete, diesmal nicht die bekannten örtlichen Attraktionen und Aushängeschilder wie Westzipfelpunkt, Selfkantbahn, Kahnweiher in Gangelt, Haus Biesen in Höngen, die Windmühlen oder den Lago in Heinsberg zu benennen. Persönliche Glücksplätze in der Region sollten her. Gabriele Deyerling-Seidel freute sich über zahlreiche Einsendungen, welche die tiefe Verbundenheit der Menschen mit Natur, Geschichte und christlichem Glauben gezeigt hätten, wie die Projektleiterin nun bei der Vorstellung in Brüggelchen betonte.

Eine Glückslandkarte mit Glücksorten und dazugehörigen Wegbeschreibungen wurde als Ergebnis aufgelegt. Die 40 ausgewählten Ideengeber erhielten beim Festabend ein Präsent, gewürdigt wurden auch die weiteren Einsendungen.

Im Mittelpunkt stand jedoch Gabriele Deyerling-Seidel. Die Bürgermeister der Westzipfelregion dankten ihr ebenso wie auch Alexandra Jentgens vom Regionalmanagement der Westzipfelregion für hervorragende Arbeit.

Musikalisch wurde der Festakt von der Little Big Band sowie dem Trio Sharp mit Janet Odurukwe, Lena Schippers und Melanie Taschbach gestaltet.