Kreis Heinsberg: Vor verheerenden Hochwässern weitgehend geschützt

Kreis Heinsberg: Vor verheerenden Hochwässern weitgehend geschützt

Der Wasserverband Eifel-Rur (WVER) mit Sitz in Düren ehrte langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und entließ auch einige Mitglieder der Belegschaft in den Ruhestand.

Bei der Feierstunde im Winkelsaal des Schlosses Burgau sagte Verbandsvorstand Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Firk, dass die Menschen im Einzugsgebiet der Rur vor verheerenden Hochwässern weitestgehend geschützt seien und dass es nicht zu Versorgungsengpässen beim gewerblichen Brauchwasser sowie bei der Trinkwasserversorgung komme, sei auch das Verdienst einer funktionierenden Wasserwirtschaft. Ebenso sichere eine flächendeckende Abwasserreinigung die Reinheit der Fließgewässer und sei damit ein wichtiger Baustein des Umweltschutzes.

Für 25-jährige Tätigkeit in der öffentlichen Wasserwirtschaft wurden Hans Anders, Joachim Braun, Sabine Busch, Rainer Dammers, Cornelia Dorsel, Frank Drescher, Michael Eskens, Claudia Frantz, Georg Frings, Heinz Hilger, Werner Kochs, Bernhard Thelen, Dirk Viehöver, Peter-Josef Wehner und Bernd Zervos geehrt. Auf 40-jährige berufliche Tätigkeit können Johannes Fassbinder, Rainer Keischgens und Wolfgang Firk selbst zurückblicken. In den Ruhestand treten Johannes Foemer, Otto Heidbüchel, Hubert Heinen, Norbert Hoppe, Karl-Heinz Nießen, Walter Paustenbach, Karl-Heinz Pohl, Karl-Heinz Schakowski und Helmut-Peter Stich.

Der Wasserverband Eifel-Rur reinigt im deutschen Einzugsgebiet der Rur von der Nordeifel bis ins Heinsberger Land und von Aachen bis Düren das häusliches und industrielles Abwasser in 44 Kläranlagen. Ebenso unterhält er 1900 Kilometer Gewässerstrecken und erfüllt Aufgaben des Hochwasserschutzes. Außerdem betreibt er in der Nordeifel sechs Talsperren.

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