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Tischtennis- und Ballsportfreunde Oberbruch feiern 50-Jähriges

Oberbruch : Tischtennis- und Ballsportfreunde feiern 50-Jähriges

Der Verein TTBF – Tischtennis und Ballsportfreunde – Oberbruch hat sein 50-jähriges Bestehen gefeiert. Die TTBF-Heimat ist die Sporthalle Grebben.

Vorsitzender Marco Willemsen begrüßte zur Jubiläumsfeier viele Freunde und eröffnete zusammen mit dem Schirmherrn Herbert Eßer die beiden Jubiläumstage. Der Schirmherr blickte kurz auf die zurückliegenden 50 Jahre Tischtennis in Oberbruch zurück. Stets sei hier mit dem kleinen Ball großer Sport betrieben worden, sagte er.

1969 wurde aus dem TuS Oberbruch heraus die Tischtennisabteilung gegründet. 1991 stellte sich die Abteilung neu auf und gründete offiziell den Verein TTBF Oberbruch. Der Vorsitzende wie auch der Schirmherr nannten immer wieder einen Namen, der von 1974 die Geschicke im Verein leitete und alle Fäden stets in der Hand hielt. „Das heutige Fest wäre ohne Robert und natürlich die freiwilligen Helfer nicht möglich“, ging ein großes Komplimente an den ehemaligen Vorsitzenden Robert Gossens, der mittlerweile zum Ehrenvorsitzenden ernannt ist.

Herbert Eßer dankte für die Übertragung der Schirmherrschaft. „Jubiläen sind für Vereine Markierungspunkte auf dem Weg zwischen Vergangenheit und Zukunft. Der Weg, den TTBF Oberbruch in den 50 Jahren gegangen ist, wurde in einer tollen Vereinschronik dargestellt“, lobte der Schirmherr den Verein. Herbert Eßer sagte, der Verein habe ein festes Fundament und sei eine generationsübergreifende Gemeinschaft. Zahlreiche Aktivitäten abseits der grünen Platte seien Beweis eines intakten Vereinslebens. Beispielsweise mit seinen Schottlandfahrten sei der Verein TTBF für die Stadt Heinsberg ein toller sportlicher Botschafter. Ferner lobte der Schirmherr die Jugendarbeit im Verein, die stets einen hohen Stellenwert habe. „Ich wünsche dem Verein weiterhin viel Erfolg und hoffe, dass es noch viele Jahre heißt: Kleiner Ball – großer Sport.“

Während der Festreden arbeitete Robert Gossens am Turnierplan für das Hobby- und Aktiventurnier, anschließend konnte geschmettert werden. Der Sieg stand nicht im Mittelpunkt, vielmehr war es das Spielen unter Freunden. Zudem wurde das traditionelle Tupp-Turnier gespielt, anschließend spielte die Jugend auf.