SV Helpenstein: Die Bezirksliga fest im Blick

SV Helpenstein : Die Bezirksliga fest im Blick

Eines wurde während der Jahreshauptversammlung des SV Helpenstein klar. Das erklärte Ziel in der Spielzeit 2018/19 ist der Aufstieg der ersten Mannschaft in die Bezirksliga.

Marcel Leicher, Interimstrainer und ein alter Bekannter innerhalb des Vereins, richtete einen flammenden Appell sowohl an die Mannschaft als auch den Vorstand und alle weiteren Vereinsmitglieder: „Unser erklärtes Ziel ist in diesem Jahr die Meisterschaft in der A-Liga, verbunden mit dem Aufstieg in die Bezirksliga. Solange wir gemeinsam auf dieses große Ziel hinarbeiten, wird uns dieses Vorhaben auch gelingen“, so Trainer Leicher.

Nahezu 60 Vereinsmitglieder hatten sich zur Jahreshauptversammlung im Kurt-Hennig-Haus, dem Vereinsheim des Clubs, eingefunden. Nach der Begrüßung durch den Vereinsvorsitzenden Stefan Schmitz wurden die jeweiligen Tagespunkte sehr harmonisch und in sachlicher Form aufgearbeitet.

Ausführlich berichtete Bert Fell für die Geschäftsführung rückblickend über zahlreiche Ereignisse innerhalb des Vereines. Im Besonderen aber wurde verkündet, dass die Renovierung der Duschkabinen in Kürze vollständig abgeschlossen werde. Hier galt der Dank nicht nur den Spendern, sondern auch den Vereinsmitgliedern, die sich während der Umbaumaßnahmen ehrenamtlich und engagiert
eingebracht hätten. Fell, ebenfalls Kassierer des Vereins, sprach von einem kleinen Plus in der Vereinskasse.

Auch aus den Berichten der Badminton- und der Gymnastikabteilung ging hervor, dass auch hier alles in geordneten Bahnen verläuft. Gegenwärtig verfügt die sehr lebendige Badmintonabteilung über etwa 25 aktive Mitglieder, die sich rege an den Trainingsabenden und Turnieren beteiligen. Auch die rund 20 weiblichen Mitglieder der Gymnastikgruppe, die bereits seit 40 Jahren besteht, nehmen regelmäßig an den Übungseinheiten teil oder versammeln sich zu gemeinsamen Radtouren.

Erfreuliches wusste Nino Musebrink zur Situation der zweiten Mannschaft zu berichten. „Ähnlich wie auch in der ersten Garnitur wird auch die Reserve von einer vorbildlichen Kameradschaft getragen. Ließ die Trainingsbeteiligung der zweiten Mannschaft zunächst etwas zu wünschen übrig, beteiligen sich zwischenzeitlich mehr als zehn Spieler regelmäßig an den Trainingseinheiten“, so Musebrink.

Ähnlich Erfreuliches war aus dem Bericht der A-Jugend zu hören. Hier werden seit geraumer Zeit erfolgreich talentierte Jugendspieler in den Spielbetrieb der Senioren integriert. Insgesamt nehmen gegenwärtig sechs Jugendmannschaften am Spielbetrieb teil. Allerdings besteht die Notwendigkeit, für die unteren Jahrgänge neue Spieler zu rekrutieren, was in der heutigen Zeit nicht immer leicht ist.

Bei der Wahl des Geschäftsführers wurde Günter Gradowski von den Mitgliedern einstimmig im Amt bestätigt.

(gp)