Hückelhoven-Hilfarth: Stadtsportverband zeichnet herausragende Kegler aus

Hückelhoven-Hilfarth: Stadtsportverband zeichnet herausragende Kegler aus

Es war ein rauschendes Fest, die Abschlussveranstaltung der diesjährigen Stadtmeisterschaften im Kegeln.

In der Gaststätte Windelen wurden die Stadtmeister vom stellvertretenden Bürgermeister Dieter Geitner und den Vertretern des Stadtsportverbandes, mit dem Vorsitzenden Hans-Josef Geiser an der Spitze, geehrt. Natürlich kam die Geselligkeit nicht zu kurz und zur Musik einer Kapelle wurde tüchtig das Tanzbein geschwungen.

Großer Vorsprung

Urkunden, Pokale und Blumensträuße wurden den erfolgreichsten Keglerinnen und Keglern verliehen, und die Stimmung war prächtig. Mit großem Vorsprung hatte sich bei den Männern Thorsten Windelen aus Hilfarth mit 111 Holz den Titel Stadtmeister 2014 gesichert. Auf den Plätzen folgten Bernd Meerts mit 99 Holz und Dirk Kuypers mit 98 Holz. Den vierten Platz sicherten sich Karl-Hubert Moll und Roger Volkmar mit jeweils 96 Holz vor Theo Vieten (6./93 Holz), Hännes Bary (7./92 Holz), Horst Büttner (8./90 Holz), Achim Kohlen (9./88 Holz) sowie Markus Sodekamp und Udo Molsich (10. Platz mit jeweils 87 Holz). Bei den Damen wurde Erika Coenen Stadtmeisterin mit 87 Holz vor Loni Schlutter mit 82 Holz und Marita Krause, Käthi Bary-Piel und Angela Volkmar mit jeweils 71 Holz. Auf den weiteren Plätzen folgten Marlies Müller (69 Holz), Ulrike Preissler (68), Heidi Vieten (67), Juliane Fuchs (66) und Ingrid Küsters (64).

Bei den Herrenclubs holten sich die „Nachtschwärmer“ aus Hilfarth den Titel mit 489 Holz vor den „Tramplern“ aus Ratheim mit 482 Holz, den „Anfängern“ aus Hilfarth mit 451 Holz und den „Holzfällern“ aus Hilfarth mit 407 Holz. Bei den Damenclubs ging der Titel an die „Wüstenmäuse“ aus Oberbruch und den Club „Einer steht immer“ aus Ratheim, die beide 372 Holz erzielten. Auf den dritten Platz kamen die „rasanten Tanten“ aus Oberbruch mit 356 Holz.

Bei den gemischten Clubs setzten sich auswärtige Kegelclubs durch. Es siegte „5-Setzen“ aus Oberbruch mit 496 Holz vor „Die lustigen Neun“ aus Wassenberg mit 479 Holz, „Ohne Vorspiel“ aus Ratheim mit 462 Holz und „Doppelherz“ aus Schafhausen mit 406 Holz.

(koe)