Erkelenz-Immerath: Pralles Programm bei den Immerather Seckschürgern

Erkelenz-Immerath: Pralles Programm bei den Immerather Seckschürgern

Obwohl erst vor wenigen Jahren aus der Taufe gehoben, zählen die Immerather Seckschürger inzwischen zu den Etablierten im Karneval der Erkelenzer Lande. Im festlich gestalteten neuen Kaisersaal haben die Immerather Karnevalisten nun bewiesen, dass auch am neuen Standort mit großer Begeisterung Karneval gefeiert werden kann.

Unter dem Applaus der zahlreichen Gäste geleitete Sitzungspräsident Arno Lemmen zunächst die Gesellschaft samt Elferrat auf die närrische Bühne. Dann folgte mit Prinzessin Hildegard I., Jungfrau Marita I. und Bauer Angelika I. das erste weibliche Dreigestirn der Gesellschaft.

Eine Premiere erlebten die Besucher anschließend mit dem ersten Auftritt der Blau-Weißen Garde. Reichlich motiviert, bewiesen die Jungen und Mädchen im Alter von drei bis neun Jahren, dass sich die KG Seckschürger um den Nachwuchs nicht zu sorgen braucht. Die Kleinen waren mit großem Enthusiasmus bei der Sache. Das Publikum honorierte diesen ersten Auftritt mit tobendem Applaus.

Die Lachmuskeln strapazierte Peter Kolb als „Ne komische Hellije“. Auch mit diesem karnevalistischen Entertainer war den Immerather Karnevalisten ein sehr guter Griff gelungen. Auch der musikalische Beitrag „Op Kölsch“ brachte das Blut der Besucher in Wallungen.

Der Vortrag „Lady Power“ war die richtige Einstimmung auf das Gastspiel der Stimmungskanonen Hätzblatt. Im Erkelenzer Land allerbestens bekannt, ließen die Musiker das Publikum bereits nach kurzer Zeit auf Stühle und Tische steigen. Wie in jedem Jahr, begeisterten auch diesmal wieder die Herren des Männerballetts „Seckfrösche“ die zahlreich anwesenden Besucher. Ebenfalls hinterließ die Frauengruppe „Anni und Ewald“ an diesem Abend einen nachhaltigen Eindruck.

Bevor Sitzungspräsident Arno Lemmen nach einem bunten und unterhaltsamen Abend zum Ausmarsch bat, erfolgte der Auftritt der Showtanzgruppe TSG Blau-Weiß Immerath. Der Vorhang an diesem Abend fiel nach einer sehenswerten Musik-Show der Formation „Stabelsjeck“.

(gp)