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Rad- und Fußwege: NRW investiert in die Nahmobilität

Rad- und Fußwege : NRW investiert in die Nahmobilität

Das NRW-Verkehrsministerium hat den ersten Teil des „Förderprogramms Nahmobilität 2019“ veröffentlicht. Mit dieser Förderung werden Kreise, Städte und Gemeinden vom Land darin unterstützt, das Radfahren und Zufußgehen attraktiver zu machen.

eben Fuß- und Radwegen können mit den Mitteln aber auch Fahrrad­abstellanlagen und digitale Angebote für die Nahmobilität gefördert werden. „Die Mittel erhält der Kreis unter anderem für den Neubau des Rad- und Gehwegs an der K 22 bei Heinsberg-Oberbruch von der L227 bis Bleckden“, sagt der FDP-Landtagsabgeordnete Stefan Lenzen. Die Landesförderung decke damit einen Großteil der Gesamtkosten in Höhe von 117.200 Euro ab. „Nahmobilität liefert einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Die NRW-Koalition will ein attraktives Verkehrswegenetz anbieten, aus dem die Menschen ihren persönlichen Mobilitätsmix wählen können“, betont auch der CDU-Landtagsabgeordnete des Kreises Heinsberg, Bernd Krückel. MdL Thomas Schnelle ergänzt: „Der Kreis Heinsberg wird aus diesem ersten Teil der Maßnahme mit 210.400 Euro gefördert. Die NRW-Koalition unterstützt damit ganz konkret die Lebensqualität im Kreis.“

Im ersten Teil des Förderprogramms werden 145 Förderprojekte der Kommunen mit einer Zuwendung von 19,1 Millionen Euro veröffentlicht. Der zweite Teil enthält die Planung und den Bau der Radschnellverbindungen, die zunächst durch die Regionalräte zu beschließen sind. Insgesamt stehen zur Förderung für die kommunale Nahmobilität 3,47 Mio. Euro mehr zur Verfügung als 2018.