Erkelenz-Kückhoven: Kückhovener Japstöck: prima Start in die neue Session

Erkelenz-Kückhoven: Kückhovener Japstöck: prima Start in die neue Session

Im Kreise der Japstöck-Familie führten die Kückhovener Karnevalisten von der KüKaGe ihren neuen Prinzen Marcus I. (Schulz) ein. In heimeliger Atmosphäre vollzogen die Kückhovener Narren damit die ersten Schritte in die neue Session.

Nachdem Elferratspräsident Sascha Quasten mit einiger Mühe den Hoppeditz aus seinem Tiefschlaf erweckt hatte, waren es die Marketenderinnen, die mit einer Tanzdarbietung den Reigen eröffneten. Die Damen, überwiegend im gehobenen Alter, bewiesen, das noch so manches tänzerische Feuer in ihnen lodert. Dass auch altgediente und verdiente Japstöck nicht vergessen sind, unterstrich die Ehrung von Petra Noethlichs: Seit 20 Jahren bildete sie den tänzerischen Nachwuchs der KG aus.

„Jedes Jahr, wenn wir mit unseren Tanzgruppen zu den diversen Meisterschaften reisten, kehrten wir immer mit dem Meistertitel zurück. Dieses ist und war in erster Linie das Verdienst unserer Petra. Auch wenn sie sich nun nach zwei Jahrzehnten als Aktive verabschiedet hat, gebührt ihr unser aller Dank“, lobte Japstöck-Präsident Norbert Müschen die Verdienste von Petra Noethlichs.

„Unseren Ehren-Japstock verleihen wir nicht jedes Jahr. Du aber hast ihn dir allemal verdient, Petra“, stellte der Präsident heraus und überreichte die begehrte Auszeichnung.

Bevor mit Marcus I. als dem neuen Prinzen als Zeichen seiner Würde die Prinzenfedern überreicht wurden, wurde den scheidenden letztjährigen Dreigestirn gedankt: „Ihr wart hervorragende Botschafter unserer Gesellschaft und habt uns zu neuen Höhen geführt“, lobte Elferratspräsident Quasten das scheidende Dreigestirn. Gemeinsam mit dessen Gefolge, der Nachbarschaft Stülpend, wurden die letztjährigen Würdenträger stilvoll verabschiedet.

Mit ihrem Schlachtruf „Jaap mött“ ließen die Kückhovener Narren nach Beendigung des offiziellen Teils ihre neuen Würdenträger kräftig hochleben.