Hückelhoven-Ratheim: Kaum fertig, wird der Generationencampus schon erweitert

Hückelhoven-Ratheim: Kaum fertig, wird der Generationencampus schon erweitert

Im Dreieck zwischen Burgstraße und Steinstraße wurde vor Jahresfrist der Ratheimer Generationencampus „Haller Bruch“ fertiggestellt. Die St. Gereon Seniorendienste aus Brachelen bieten dort in 62 Wohneinheiten rund 100 Personen eine Heimstatt.

Die Wohneinheiten waren ruckzuck vergeben, das Interesse war und ist riesengroß. Deshalb wurde jetzt auch der erste Spatenstich für die zweite Ausbaustufe des Seniorenwohnprojektes gemacht.

Es werden in den nächsten Monaten dort drei stationäte Hausgemeinschften für 33 Personen auf drei Etagen sowie sieben Wohnungen für zwölf Personen entstehen. Das Pflegeheim wird integraler Bestandteil des sogenannten Generationencampus sein.

Bernd Bogert, Geschäftsführer der St. Gereon Seniorendienste, umschreibt die Zielsetzungen, die man vor Augen hat. „Die Bürger aus Ratheim können auch im Alter und mit einer hohen Pflegebedürftigkeit in ihrem angestammten Quartier bleiben.“

Mit seinem Architekturbüro zeichnet auch hier Franz-Peter Greven mit seiner signifikatenten „Handschrift“ für die Architektur verantwortlich.

Bogert lobte beim ersten Spatenstich ausdrücklich die „gute Zusammenarbeit mit der Stadt Hückelhoven“. Was deren stellvertretender Bürgermeister Dieter Geitner gerne annahm, zumal „auch diese Einrichtung zu den Bürgern kommt“.

(nosch)
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