Fußball gegen Rassismus: Hückelhovener Schulen setzen sportliches Zeichen

Fußball gegen Rassismus : Hückelhovener Schulen setzen sportliches Zeichen

Es war das dritte antirassistische Fußballturnier, das im Glück-Auf-Stadion unter der Regie von Christine Wolff vom Hückelhovener Gymnasium mit etwa 150 Schülerinnen und Schülern aus verschiedenen weiterführenden Schulen über die Bühne ging.

Christine Wolff sprach in ihrer Begrüßungsrede von einer großen Vielfalt von Menschen, die in der Stadt Hückelhoven leben. Im Vereinsheim von Borussia war anlässlich der Veranstaltung, die im Rahmen der Interkulturellen Woche stattfand, ein Kreativstand aufgebaut. Das Motto der Veranstaltung hieß „Schule ohne Rassismus. Schule mit Courage“.

Fair und spannend

Veranstalter war das Hückelhovener Gymnasium. Die teilnehmenden Schulen waren neben den Gymnasiasten aus Hückelhoven die Jungs und Mädchen des Berufskollegs Geilenkirchen, das Berufskolleg Erkelenz, die Realschule aus Ratheim, die Gemeinschaftshauptschule Erkelenz, das Carolus-Magnus-Gymnasium Übach-Palenberg, die Betty-Reis-Gesamtschule Wassenberg, die Leonardo-da-Vinci-Gesamtschule Ratheim, die Schule am Grenzlandring aus Wegberg, das Berufskolleg Ernährung, Soziales und Technik und die Jonacz-Korczak-Schule aus Geilenkirchen.

Bei fairen Fußballwettkämpfen, die es den Schiedsrichtern Hans Radünz und Jürgen Sester vom Stadtsportbund sehr leicht machten, entwickelten sich spannende zehnminütige Spiele. Jürgen Sester überreichte bei der Siegerehrung jeder Schule ein Ballgeschenk und dankte den Teilnehmern dafür, ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und für Völkerverständigung gesetzt zu haben.

(koe)