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Gruppe Couscous in Waldfeucht: Orientalischer Zauber für guten Zweck

Couscous in Waldfeucht : Orientalischer Zauber für den guten Zweck

Zu ihrem zweiten „Orientzauber“ für einen sozialen Zweck hatte die Tanzsportgruppe Couscous aus Hückelhoven befreundete Tanzgruppen und Musiker in den Bürgertreff nach Waldfeucht eingeladen.

In ihrer Begrüßung stellte Vorsitzende Ellen Finken den Verein vor, der neben drei Gruppen für orientalischen Tanz auch Pilates, Bodystyle und Dance-Fitness anbietet.

„Wir hoffen, Ihnen heute mit unseren ausgesuchten Tänzen einen Eindruck von der Vielfalt des orientalischen Tanzes zu bieten, obwohl wir damit nur an der Oberfläche der Möglichkeiten kratzen“, so Finken weiter. „Sie werden Tänze mit Tambourin, Zimbeln und Schleiern sehen, klassisch arabisch, spanisch oder im Gipsy-Style. Es wird mystisch beim Tribal Fusion und auch ein bisschen gespenstisch“, kündigte sie an. „Sie erleben etwas Waka Waka und modernen Street Shaby.“

Mit dabei waren neben den Mitgliedern von Couscous die Tänzerinnen um Amira Shay, als Ensemble Inanna Tribel Dancers oder als Solisten. Sie kamen wie die Gruppe Banatha Shoushana aus dem Kreis Heinsberg. Weiter zu sehen waren die Gruppe Fata Morgana aus Stolberg und die Juliannas aus Aachen. Musikalisch unterstützten das Duo Top Notes und die Percussion-Gruppe Ratatouille, die tänzerisch vom Duo Ahsan Sabi begleitet wurde, das Programm, das von Sonja Becker moderiert wurde.

Der Erlös der Spenden, die während des Abends gesammelt wurden, werde auf Initiative von Bruno Assenmacher von der Gruppe Ratatouille dem Projekt „Müllkinder Kairo“ vom Kindermissionswerk Die Sternsinger zugutekommen, erklärte Finken, bevor der tänzerisch-musikalische Abend dann tatsächlich mit viel orientalischem Zauber über die Bühne ging.