Heinsberg: Große Plattform für erfolgreiche Musiker aus der Region

Heinsberg: Große Plattform für erfolgreiche Musiker aus der Region

„Made in Heinsberg“ heißt es in diesem Jahr erstmals am zweiten Wochenende des traditionellen Kulturfestivals auf dem Heinsberger Burgberg. „Heinsberg ist nicht nur Gastgeber für Spitzenmusiker aus der ganzen Welt. Heinsberg ist auch Brutstätte für tolle Musiker“, erklärte Bürgermeister Wolfgang Dieder bei der Vorstellung des diesjährigen Programms im Heinsberger Rathaus.

„Diese erfreuen nicht nur uns immer wieder mit ihrer Kunst. Einige sind von hier aus in nationale und internationale musikalische Kar-rieren gestartet.“

So will die Stadt ihnen mit dem diesjährigen Festival „eine groß angelegte Plattform“ in ihrer Heimatstadt bieten, „damit jeder sie auch hier zu Hause live hören kann“, so Dieder. „Gleichzeitig bringen wir damit unseren Stolz und großen Respekt vor der Leistung unserer Musiker zum Ausdruck.“ Stolz war er zudem auf die Information, dass sich mit dem Stromnetz-Betreiber Alliander, der Kreissparkasse, der Raiffeisen- und der Volksbank erstmals alle Sponsoren zu einem gemeinsamen Engagement des Festivals zusammengefunden haben.

Mit ihrem Programm „God save the Queen“ eröffnet die Q-Revival Band das Burgbergfestival eine Woche zuvor, am Freitag, 28. Juni. Nicht nur die Queen-Songs sind dabei bis ins letzte Detail gecovert, sondern auch Kostüme, Bühnenaufbau, Requisiten und natürlich die Show selbst. Deutsche Schlager und kölsche Lieder prägen das Programm am Samstag, 29. Juni, mit den „Dröpkes“ und mit Michael Wendler.

„Alles kann — kölsch muss“ heißt es dann zu späterer Stunde mit der kölschen Band „Kasalla“, deren Schlagzeuger Nils Plum übrigens auch ein „Gewächs“ der Heinsberger Jugendmusikschule ist.

Das zweite Wochenende unter dem Motto „Made in Heinsberg“ wird am Freitag, 5. Juli, mit Rock- und Popklassikern eröffnet von der Band „more“. Ihr folgt „Emma6“ mit den Brüdern Henrik und Peter Trevisan und Songs aus „Passen“, dem neuen, zweiten Album der Band. Die Santana-Coverband „Supernatural“ mit Gitarrist Rolf Thebrath und Keyboarder Frank Ollertz beschließt den ersten Abend.

„Zeitgemäßen Metal, Alternative Rock, Seifenblasen und Konfetti“ verspricht die Band „Cyrcus“ am Samstag, 6. Juli. Punk, Rock und Pop, vor allem aber mit eigenen Kompositionen sind prägend für „Zero Gravitation“. Mit seinem sprachwuchtigen, deutschen Rock ist danach erstmals Daniel Wirtz, der sich als Künstler nur „Wirtz“ nennt, auf heimischer Bühne zu Gast. Japanisches Trommeln mit der Gruppe „RosenStrauch“ eröffnet den Sonntag, 7. Juli, bereits am Nachmittag. Es folgen weitere Heinsberger Künstler unter dem Motto „Heinsberger All Stars“ und schließlich die Band „beets ´n´berries“.

(anna)
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