Erkelenz: Frühlingsfrühstück des Bauvereins Erkelenz

Erkelenz: Frühlingsfrühstück des Bauvereins Erkelenz

Ein großes Lob hatte Bürgermeister Peter Jansen beim Frühlingsfrühstück des Bauvereins Erkelenz parat.

„Wenn der Bauverein nicht so engagiert in Erkelenz mitarbeiten würde, wäre es schwerer für die Stadt Erkelenz.“ Der Bauverein biete vielen Mietern eine Bleibe und trage dazu bei, dass die Stadt Erkelenz bei den Menschen sehr beliebt sei. Er dankte für das „tolle Engagement“.

Zu dem Frühlingsfrühstück in der Oerather Mühle hatte der Vorstand des Bauvereins seine Mitglieder, die zum großen Teil auch Mieter sind, und einige Gäste eingeladen. Nachdem anlässlich des 110-jährigen Bestehens der Wohnungsbaugenossenschaft 2013 ein „Jubiläumsfrühstück“ großen Anklang gefunden hatte und mehrfach der Wunsch nach einer Wiederholung geäußert worden war, kam der Bauverein dieser Bitte gerne nach. Weit mehr als 100 Gäste konnte der Vorstandsvorsitzende Roland Hager begrüßen.

Auf die personelle Veränderung an der Spitze des Vereins ging die Aufsichtsratsvorsitzende Elke Schwarz ein. Sie erinnerte daran, dass bereits im November Hermann-Josef Kubatta zum neuen stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden ernannt worden war. Und sie lud zur nächsten Mitgliederversammlung der Genossenschaft ein. Sie wird am 24. September in der Stadthalle stattfinden.

Eng mit der Stadt verbunden

Kubatta, der 50 Jahre lang in der Stadtverwaltung Erkelenz tätig war, macht es „viel Spaß“, für den Bauverein zu arbeiten, wie er beteuerte. „Ich fühle mich sehr wohl und arbeite gerne für den Verein und für die Mitglieder.“ Gerne und engagiert hatte auch Franz Kruppa für den Bauverein im „Handwerkerteam“ gearbeitet, ehe er jetzt aus Altersgründen seine Tätigkeit beendete. Roland Hager, Hermann-Josef Kubatta und der geschäftsführende Vorstand Norbert Schnitzler dankten dem Mitglied mit einem Ehrenbrief und Geschenken.

Auf die enge Verbindung zwischen Stadt und Bauverein ging abschließend Bürgermeister Peter Jansen ein. Was der Bauverein mache, mache er erfolgreich zum Wohle seiner Mieter und Mitglieder — und damit auch zum Wohle der Stadt Erkelenz.

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