Hückelhoven: Fotoclub: In 30 Jahren mit vielen Erfolgen einen Namen gemacht

Hückelhoven: Fotoclub: In 30 Jahren mit vielen Erfolgen einen Namen gemacht

Drei Jahrzehnte sind nunmehr vergangen. Damals hoben einige Fotobegeisterte den Fotoclub Hückelhoven aus der Taufe. Während der Start noch ein wenig schleppend verlief, konnten sich die Hückelhovener Kunstfotografen insbesondere in den vergangenen zehn Jahren immer wieder in Szene setzen und sich mit beachtlichen Erfolgen in den Club- und Einzelwertungen einen Namen machen.

Anlässlich des 30-jährigen Vereinsbestehens präsentiert der Club vom 15. bis 17. November unter dem Begriff „EigenArt 2.0 Dreißig Jahre Fotoclub Hückelhoven“ im Alten Rathaus in Ratheim seine Jubiläumsausstellung. Ein Mann der ersten Stunde ist Heinz Beckers, der immer noch zu den Aktiven zählt und seit zwei Jahren als Vorsitzender die Geschicke des Clubs leitet.

Darüber hinaus sicherte sich Beckers bereits dreimal während dieser Zeit den Titel eines „Rheinischen Fotomeisters“, zuletzt im vergangenen Jahr. Eine der kuriosen Geschichten, die sich um den Fotoclub Hückelhoven ranken, führt zurück in die Zeit, als es die erste gemeinsame Ausstellung des Clubs gab. Zu dieser Fotoschau, die in Hilfarth stattfand, erschien an allen Ausstellungstagen nur ein Besucher. Es war dies Hugo Diederichs, der eigens aus Köln angereist war. Danach schloss dieser sich spontan dem Club an, dem er heute, nach vielen erfolgreichen Jahren als Fotograf, als Ehrenmitglied angehört.

Nach intensiven Gesprächen, die während der Clubabende und Zusammenkünfte bezüglich der nun stattfindenden Jubiläumsausstellung geführt wurden, weicht diese Ausstellung von den bisherigen Bilderschauen etwas ab. So wird die aktuelle Fotoschau nicht das gemeinschaftliche Bild aufweisen wie in den vergangenen Jahren. Die Clubmitglieder haben die Möglichkeit, ihre Werke nach eigenen Vorstellungen ganz individuell zu präsentieren. So soll neben den lichtbildnerischen Werken eines jeden der zwölf aktiven Mitglieder auch deren künstlerische Kreativität im Mittelpunkt stehen.

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