Flöten-Ensemble „Seitenwind“ begeistert beim Dinner-Abend mit Musik

Dinner-Abend mit Musik : Nicht alltäglicher Kurzurlaub für die Sinne

Bei einem abwechslungsreichen Dinner-Abend im Restaurant der Burg Wassenberg, aufgelockert mit Musikstücken des Flöten-Ensembles „Seitenwind“, konnten die Besucher hohe Qualität genießen. Zahlreiche Besucher erfreuten sich an den entspannenden und harmonischen Klängen klassischer Musik und auch gediegener Unterhaltungsmusik.

Gleichzeitig konnte man sich wie ein Gourmet fühlen, und das muss kein Widerspruch sein, denn ein Konzert-Dinner verbindet diese beiden Leidenschaften auf einzigartige Weise. Man taucht ein in eine Welt der kulinarischen und musikalischen Hochgenüsse. Die hervorragenden Musikerinnen und Musiker des Flöten-Ensembles „Seitenwind“ spielten unter der Leitung ihres Dirigenten Gerard Bijlmakers bekannte und weniger bekannte Meisterwerke von Händel über Mozart bis Grieg.

So begann das Ensemble mit einem wohlklingenden Vorspiel „Die Ankunft der Königin von Saba“ und „Passacaglia“, beide Werke von Georg Friedrich Händel. Aus Edward Griegs Peer Gynt Suite Nr. 1 opus 46 erklangen zwei Sätze: „Anitas Tanz“ und „In der Halle des Bergkönigs“. Auf eindrucksvolle Weise präsentierte „Seitenwind“ sein Können bei Wolfgang Amadeus Mozarts Ouvertüre zur Oper „Die Zauberflöte“. Danach folgten die Stücke „Magyar dal es Tanc“ und „Tambourin“. Dann noch einmal ein Mozart, leichtfüßig und technisch versiert, das Divertimento Nr. 8 in vier Sätzen. Unterhaltend dann das „Coloratura“ für Flöte von Satoshi Yagisawa, das von Jan van der Roost komponierte „Rikudim“ in vier Sätzen und das „Gipsy Airs“ (Zigeunerweisen) von Pablo de Sarasate.

Damit wurde das zarte und zugleich hochwertige Flötenspiel beim abwechslungsreichen Dinner mit Musik im außergewöhnlichen Ambiente der Burg Wassenberg zu einem außergewöhnlichen und nicht ganz alltäglichen Kurzurlaub für alle Sinne.

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