Lebenshilfe: Eingetaucht, losgeschwommen, Schwimmabzeichen geschafft

Lebenshilfe : Eingetaucht, losgeschwommen, Schwimmabzeichen geschafft

In allen vier Werkstatt-Betrieben der Lebenshilfe werden regelmäßig Sport-, Therapie-, Bildungs- und Kulturangebote (wie zum Beispiel Walken, Rollstuhlsport, Rückenschule, Aerobic) angeboten, um Menschen mit Behinderung individuell zu fördern und im Sinne der Inklusion eine Teilhabe am Leben in unserer Gesellschaft zu ermöglichen.

So bietet Betreuerin Anke Schmitz auch Schwimmkurse an und unterstützt die Teilnehmer dabei, eines der Schwimmabzeichen zu machen.

Auch Ulrike Frühholz sprang vom Beckenrand, schwamm eine Strecke von 25 Metern, holte einen Gegenstand mit den Händen aus schultertiefem Wasser und schaffte so das Frühschwimmerabzeichen – auch „Seepferdchen“ genannt. Nach anderthalb Stunden Schwimmen ohne Pause konnten Christian Thesling, Lea Fischer, Christian Jewko, Mario Wilms und Christof Schröder das Totenkopf-Abzeichen in Silber entgegennehmen. Dies schafften Sven Nickel und Wolfgang Cziborra sogar bereits zum zweiten Mal.