Hückelhoven-Ratheim: Ein Fest für Menschen, die sonst für andere da sind

Hückelhoven-Ratheim: Ein Fest für Menschen, die sonst für andere da sind

In entspannter Atmosphäre war Essen und Trinken Trumpf beim 5. Ehrenamtsfest der Stadt Hückelhoven am Haus am See, in der unmittelbaren Nähe des Adolfosees. Sogar der Wettergott hatte ein Einsehen und verwöhnte die Geladenen.

Ziel der Veranstaltung war es, ehrenamtlich Tätige in der Stadt einmal im Jahr aufgrund ihres ansonsten kaum beachteten Engagements zu verwöhnen. Nicht die Stadt und auch nicht der Bürgermeister hatten die ehrenamtlich Tätigen ausgesucht, sondern Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie Vereine hatten Personen vorgeschlagen, die es sicherlich verdient hatten.

x

Bürgermeister Bernd Jansen fühlte sich sichtlich wohl im Kreise der Ehrenamtler, denen bescheinigte, diesen Abend verdient zu haben, da sie „gesellschaftliche Wertmaßstäbe“ verkörperten. Die Gäste würden an vielen Tagen ihr Bestes für die Menschen in der Stadt Hückelhoven geben. Ehrenamtliches Engagement vollziehe sich meist im Stillen, so der Bürgermeister, es sei meist wenig spektakulär.

Ohne ehrenamtliches Engagement würde unserer Gesellschaft etwas fehlen. Die Ehrenamtler seien ein Vorbild für die jüngere Generation, sie würden Gemeinsinn und Verantwortungsgefühl zeigen. Ein herzliches „Danke“ sagte der Bürgermeister denen, die sich ehrenamtlich und unentgeltlich für ihre Mitmenschen und die Gesellschaft einsetzen.

Dankesworte gingen auch an die Adresse der Stadtverordneten, die als „Comedykellner“ die Ehrenamtler bedienten. Neben Gegrilltem gab es Getränke aller Art, zum Nachtisch Eis, und nach Hause gefahren wurden die Gäste auch. Zwischendurch hatte auch der Zauberer Brik seinen großen Auftritt.

(koe)