Heinsberg-Straeten - Doppelte Glückwünsche fürs Straetener Königspaar

Doppelte Glückwünsche fürs Straetener Königspaar

Von: agsb
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Da passte alles: Die Majestäten der St.-Nikolai-Schützenbruderschaft Straeten hatten allen Grund zur Freude. Foto: agsb

Heinsberg-Straeten. Vor dem Königsball zeigte sich Straeten von seiner besten Seite. Zusammen mit vielen Kirmesgästen hatten sich die Mitglieder der St.-Nikolai-Schützenbruderschaft an der Turnhalle versammelt und dort in gemütlicher Runde auf den kurzen Abmarsch zum Festzelt gewartet.

Der Vorraum der Turnhalle war nämlich nicht nur Treffpunkt des Königspaares Hermann und Inge Hamacher, sondern dort hatten bereits am Vortag weitere Feierlichkeiten stattgefunden. Denn das Königspaar Hermann und Inge Hamacher wohnt in Kirchhoven, weshalb der Vorraum zur Halle für einige Tage so etwas wie ein zweites zu Hause war.

So gab es dort vor dem Festzug die Gratulationen unter anderen der Familie, denn Hermann und Inge Hamacher sind nicht nur Königspaar, sondern feiern auch ihre Rubin-Hochzeit, sind seit 40 Jahren verheiratet. Und nicht nur das Königspaar hatte allen Grund zum Strahlen, auch Jugendprinz Philip Pastwa erlebte in charmanter Begleitung von Elisabeth Jansen unvergessliche Tage.

Sie erlebten zwei prächtige Festzüge (ein Tag Unterdorf, ein Tag Oberdorf) sowie einen grandiosen Kirmesausklang.

Stärkung für die Spielmannsleute

Die Straetener Kirmes war zunächst mit dem Zapfenstreich der Spielmannsleute gestartet, die spielend zuerst zum Prinzenhaus zogen und dort bereits schöne Minuten erlebten. Anschließend ging es mit dem Prinzenpaar zum Königspalast – besagtem Vorraum der Turnhalle– wo es vom Königspaar weitere Stärkung gab.

Anschließend begann die kölsche Nacht, die Party am Straetener Sportplatz mit der Gruppe Bremsklötz hatte es in sich. Und neben Bremsklötz war Rawell beim Heimspiel ein weiterer Stimmungskracher.

Am letzten Kirmestag gab es traditionell das Wecken zu früher Stunde durch das Trommler- und Pfeiferkorps Straeten. Dem Stopp beim Prinzen (Mitglied der Spielmannsleute) und einem ersten Frühstück folgte der opulente Mittagsbrunch.

 

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