Erkelenz-Borschemich (neu): Borschemicher „Rasselbande“ macht das Feiern leicht

Erkelenz-Borschemich (neu): Borschemicher „Rasselbande“ macht das Feiern leicht

Auch karnevalistisch sind die Borschemicher im neuen Ort gut angekommen. Bei der Kostümsitzung der „Rasselbande“ konnte sich der Damen-Elferrat über volles Haus in der Mehrzweckhalle freuen. Die Borschemicher und ihre Gäste wollten feiern und taten es ausgiebig.

Dabei wurde es ihnen aber auch leicht gemacht, denn die „Rasselbande“ setzte auch diesmal wieder auf die ausgewogene Mischung aus eigenen Leuten und zugekauften Bühnenkünstlern. Die Mischung macht‘s. Und so eröffneten die zweite und dritte Tanzgarde nach der Begrüßung durch Sitzungspräsidentin Angelika Goebels mit rasanten Tänzen den Abend. Ebenfalls nicht zu verachten war das Herrenballett „Blue Boys“, das als Feuerwehrtruppe zu Helene Fischers „Atemlos“ die Hüften schwang.

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Bissiges Zwiegespräch

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Eher ruhig aber dafür spitz auf den Punkt ließ es das Rentnerduo „Willi und Ernst“ (Naumann und Schneider) mit ihrem Zwiegespräch angehen. Die Tanzgarden kamen natürlich auch mit ihren Showtänzen zum Einsatz, bei denen sich die Garde II als „Biggest Loser“ und die erste Garde als Schornsteinfeger präsentierten. Natürlich ließen es sich die Damen vom Elferrat auch nicht nehmen, selbst mit einem Programmpunkt auf der Bühne in Bade-Outfit und Flipflops und mit einem bunten Cocktail dabei zu sein.

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Kay Scheffel gehört zu den eingekauften Künstlern, mit denen man nicht viel falsch machen kann. Und auch in Borschemich legte er eine Punktlandung hin. „De Frau Kühne“ ließ die Zuschauer teilhaben an den Anekdoten ihres Familienlebens, bei dem neben Ehemann und Sohn auch die Schwiegermutter eine große Rolle spielt. Nach viel Musik und Unterhaltung machte die erste Garde mit ihrem Gardetanz den Deckel zu.

(hewi)