Booster, Die Mennekrather, Denise Tillmanns, Sophie Janssen und Markus Bartz sind in Kempen dabei

Freiluftkonzert : Sponsoren machen kostenloses Open-Air-Festival in Kempen möglich

Nach den Erfolgen bei den vergangenen drei Ausgaben des „Kempen-Open-Air“ laden der FC Eintracht Kempen und die KG Kemper Gröne nach einem Jahr Pause am Samstag, 31. August, zur vierten Ausgabe der inzwischen weit über die Ortsgrenzen hinaus beliebten Veranstaltung ein.

Viele Familien haben dieses Datum fest im Kalender, bietet dieses Musikfestival auf dem Kempener Sportplatz doch bei freiem Eintritt vergnügliche Stunden für Groß und Klein, bei guter Livemusik und allem, was das Herz sonst noch begehrt. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Mit dabei ist dieses Mal wieder Markus Bartz mit seiner Band, der sich gerade für den Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ qualifiziert hat. „Die Mennekrather“, aus dem Karnevalsgeschehen der Region keine Unbekannten, werden gleich mit einem Dutzend Vollblutmusikern auf der großen Bühne stehen und den Zuhörern ihr Showprogramm bieten mit Songs, die von Keyboarderin Ela Dirks alle eigens für die Band arrangiert werden.

Ebenfalls schon ihre Freunde beim „Kempen-Open-Air“ hat die Band Glenrock um Frontmann Willi Weindorf. Als Sängerinnen mit dabei sind Denise Tillmanns, die Zweitplatzierte der zweiten DSDS-Staffel, und Sophie Janssen, ein junges Talent, das auch in den Niederlanden schon für Aufmerksamkeit gesorgt hat. Vierte im Bunde ist die Band „Booster“ aus Mönchengladbach. Mit mehr als 2000 Konzerten gehören diese Profis inzwischen zu den erfahrensten der deutschen Musikszene.

Möglich werde ein solches Festival bei freiem Eintritt nur mithilfe von Sponsoren und Gönnern, so Organisator Norbert Wolters bei der Präsentation des neuen Programms im Beisein von Vertretern der beteiligten Bands. Insgesamt 60 seien dies inzwischen, die das „Kempen-Open-Air“ mit kleinen Beträgen, aber auch mit großen Summen unterstützen würden, betonte er.

Los geht’s um 18 Uhr (Einlass 17 Uhr). Auf gutes Wetter hoffen die Veranstalter dieses Mal zwar auch, aber sie haben vorgesorgt. So wollen sie vor der Bühne erstmals ein rund 350 Quadratmeter großes, offenes Dach eines Zirkuszelts bauen, dass vor möglichem Regen schützen soll. Rund 120 ehrenamtliche Helfer werden an diesem Abend in drei Schichten wieder im Einsatz sein und sich um das leibliche Wohl der Gäste beider Vereine kümmern, die damit wieder einmal ein Großereignis in ihrem Dorf Kempen auf die Beine stellen.