Hückelhoven-Ratheim: Beim „Teamersday 2015“ ist die Stimmung prima

Hückelhoven-Ratheim: Beim „Teamersday 2015“ ist die Stimmung prima

„Ein großes Dankeschön“ richtete Bürgermeister Bernd Jansen an die Adresse von etwa 80 jugendlichen Ehrenamtlern beim „Teamersday 2015“ in der Leonardo-da-Vinci-Gesamtschule in Ratheim. „Wir brauchen in unserer Stadt Ehrenamtler, die sich kümmern und Verantwortung übernehmen“, fuhr der Bürgermeister fort und verwies auf die „nicht üppigen Budgets“ in der Stadt Hückelhoven.

Dennoch sei man stolz darauf, was man in Hückelhoven so alles auf die Beine stelle, freute er sich. Er versprach den jugendlichen Ehrenamtlern einen tollen Abend und rief ihnen zu: „Lasst euch verwöhnen und bleibt aktiv in den Jugendabteilungen.“ Betont wurde beim Ehrentag für die engagierten Jugendlichen: Ohne den ehrenamtlichen Einsatz wären viele Angebote für Kinder und Jugendliche nicht möglich.

Zunächst stärkten sich die ehrenamtlich tätigen Jugendlichen an einem Buffet. Das Catering hatte die Schülerfirma „Candyland“ der Gesamtschule unter der Leitung von Franz-Peter Lennartz, Meryan Cicek und Bettina Esser übernommen. Überraschungsgeschenke gab es auch, schließlich liegt das ehrenamtliche Engagement von jungen Menschen der Stadt Hückelhoven sehr am Herzen. Die Finanzierung der Veranstaltung war durch die von der Stadt zur Verfügung gestellten 2000 Euro gesichert.

Für den „Teamersday 2015“ war die Planungsgruppe „Kinder- und Jugendarbeit“ zuständig, bestehend aus der evangelischen Jugendeinrichtung „Das Nest“ unter der Leitung von Beate Franz, der evangelischen Jugendeinrichtung „Rainbow“ unter Thomas Meuter, dem Stadtsportbund unter Stephanie Schmitz-Görres und dem Jugendamt, vertreten durch Tatjana Neumann und Peter Wiese.

Neben einer musikalischen Darbietung der japanischen Trommelgruppe „Wadaiko RosenStrauch“ aus Heinsberg und einer Darbietung der „Grupo Capoeira Brasil“ aus Mönchengladbach präsentierte der Künstler Max Gstettenbauer einen Ausschnitt aus seinem aktuellen Programm „Maxipedia“.

Mindestens 90 Stunden im Jahr

Die Stimmung unter den 80 geladenen jungen Gästen war prima. Voraussetzung für die Einladung waren das Alter zwischen 14 und 21 Jahren sowie mindestens 90 Stunden ehrenamtliches Engagement im vergangenen Jahr.

(koe)
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