Adventsmarkt „Wegberger Weihnacht“ mit Musik und Tombola

Adventsmarkt : „Wegberger Weihnacht“ am Wochenende

Die Wegberger Werbegemeinschaft lädt mit einem neuen Konzept zum Adventsmarkt am kommenden Wochenende ein. Die Tombola der Bruderschaft verspricht viele wertvolle Preise.

Frischer Wind durch neue Kräfte und eine neue Location: Wenn am kommenden Wochenende der Wegberger Adventsmarkt über die Bühne gehen wird, dann wird der Einfluss der neuen Köpfe des Veranstalters, der örtlichen Werbegemeinschaft, direkt sichtbar sein. Unter dem Titel „Wegberger Weihnacht“ lädt der frisch gewählte Vorstand um die Vorsitzenden Frank van Beekum und Tanja Schmidt alle Bürger zum Bummeln und Verweilen ein. Ein Krammarkt und Musik an beiden Tagen sowie ein verkaufsoffener Sonntag (13 bis 18 Uhr) sollen möglichst viele Wegberger in die City locken.

Am Samstag wird ab 18 Uhr Anja Schäfer Weihnachtsklassiker zum Besten geben, am Sonntag spielt ab 14 Uhr die Gruppe „Op Tied Muuj“ auf der Bühne am Brunnen. Dort wird auch ein mächtiger Weihnachtsbaum, geschmückt mit selbstgebastelten Päckchen der Kinder des Familienzentrums „Hand in Hand“, für festliches Flair sorgen. Die Kita-Kinder haben am Wochenende übrigens noch eine Spezialaufgabe: Die Einzelhändler waren aufgefordert, die von der Werbegemeinschaft verteilten Tannenbäume vor ihren Geschäften weihnachtlich zu schmücken. „Die Kinder werden dann die schönsten Bäume prämieren“, verrät Tanja Schmidt. Auf die Gewinner warten Geldpreise im Gesamtwert von 250 Euro.

Sogar satte 126 Sachpreise werden bei der Tombola der St.-Antonius-Schützenbruderschaft Wegberg verlost; der Erlös soll für die Restaurierung der Vereinsfahne verwendet werden. Ziehung der Gewinnerlose ist am Sonntag um 17 Uhr; der erste Preis ist ein Spanferkel für 15 Personen.

Erstmals wird auch der Innenhof des ehemaligen Karmeliterklosters in den Adventsmarkt eingebunden sein. Initiiert durch die pfarreigene Initiative „St. Martin hilft“ werden an beiden Tagen Hobbykünstler ihre Produkte ausstellen und zum Kauf anbieten.

(jf)
Mehr von Aachener Zeitung