Absolventen der Fachschule für Wirtschaft feiern Abschluss

Abschiedsfeier : Weichen für die Zukunft gestellt

Die Verabschiedung der Absolventen der Fachschule für Betriebswirtschaft am Berufskolleg Wirtschaft des Kreises Heinsberg in Geilenkirchen fand im Rahmen einer Feierstunde im Beisein von Eltern, Freunden und Lehrern statt.

Die Leiterin des Berufskollegs Wirtschaft, Gabriele Kaspers, gratulierte den staatlich geprüften Betriebswirten auch im Namen des Kollegiums zum erfolgreich bestandenen Examen und überreichte die Abschlusszeugnisse

„Die Zeit der Weiterqualifizierung war anspruchsvoll und anstrengend“, stellte Schulleiterin Gabriele Kaspers fest. Sie zollte den Absolventen in Bezug auf ihre fachlichen Leistungen, die sie über dreieinhalb Jahre in Abendform erbracht hätten, größten Respekt.

Sie hob die Leistungsbereitschaft, den Leistungswillen und das Durchhaltevermögen der Betriebswirte besonders hervor. Drei Komponenten hätten, so Kaspers, diese Leistungen ermöglicht: erstens eine erstklassig ausgestattete Schule (ein Dank ging an den Kreis Heinsberg als Schulträger), zweitens Familie und Partner, die positiv unterstützt hätten, und drittens die eigene Leistungsbereitschaft. Gabriele Kaspers: „Sie haben sich so gut qualifiziert, dass Ihnen nun viele neue Aufstiegsmöglichkeiten offen stehen.“ Neben dem Fachlichen hätten die Absolventen auch organisiertes Arbeiten, Selbstdisziplin und Ausdauer gelernt.

Michael Buggermann, Bereichsleiter Fachschule am Berufskolleg Wirtschaft, sagte in seiner Rede: „Jedes Jahr freuen wir Lehrer uns über jeden Absolventen, der den an unserer Schule formell höchsten Schulabschluss auch erreicht hat.“

Manches Mal hätten die Lehrer vor allem in den Examensphase mitgelitten. Die Zusammenarbeit sei stets gut und konstruktiv gewesen. Das erfolgreiche Examen sei das Ergebnis jahrelanger harter und konsequenter Arbeit der Absolventen. Der Bildungsgang sei derjenige am Berufskolleg, der am längsten dauere. Mancher Absolvent habe aber durch Ausbildung beziehungsweise den Besuch eines vollzeitschulischen Bildungsganges deutlich mehr als dreieinhalb Jahre am Berufskolleg verbracht. Der ein oder andere sei bereits seit zehn Jahren am Berufskolleg und gehöre somit quasi zum Inventar.

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