Wegberg-Büch: 25. Rockfestival in Büch: Fetzige Gitarrenriffs mit Dampfhammer im Zelt

Wegberg-Büch: 25. Rockfestival in Büch: Fetzige Gitarrenriffs mit Dampfhammer im Zelt

Rock vom Feinsten, fetzig und mitreißend, hatten die „Macher“ zur ihrer 25. Ausgabe von „Rock im Zelt“ als Auftakt ihrer diesjährigen Kirmes im Arsbecker Ortsteil Büch angekündigt . Und Cheforganisator Hans Leo Heppener samt seinem Team hatten Wort gehalten. Was die Mitglieder des Spielmannszugs sowie des Schützenvereins als Ausrichter der Kirmes zu ihrer Jubiläumsveranstaltung aufgeboten hatten, war ein Programm der Extraklasse.

Inzwischen zu einem festen Bestandteil der Kirmes geworden, waren die Erwartungen der zahlreichen Musikfans, die eigens aus diesem Anlass ins beschauliche Büch gekommen waren, riesengroß. Und sie wurden nicht enttäuscht. Die Bandmitglieder von Musik on the RoX, die sich überwiegend aus dem Spielmannszug rekrutieren, stimmten mit Stücken von Mother‘s finest, Peter Gabriel oder Skunk Anansie das Publikum auf den weiteren Verlauf des Abends ein.

Die Protagonisten von Straight ahead holten während ihrer Performance den Dampfhammer raus. Was die Musiker um Frontmann und Sänger Klaus Holten an diesem Abend boten, war Rockmusik der Spitzenklasse. Ihre Performance mit Welthits von AC/DC, Metallica oder Prince brachte das Festzelt bereits frühzeitig zum Brodeln. Fetzige Gitarrenriffs und brillant gespielte Soli von Christof Herfs versetzten das Publikum in Stimmung.

Den Höhepunkt boten zu später Stunde die Mitglieder der Queen Revival Band. Als Top-Act zu dieser Jubiläumsveranstaltung verpflichtet, ließen die Bandmitglieder mit ihrer grandiosen Vorstellung schnell Erinnerungen an die große Zeit von Queen wach werden.

Frontmann Harry Rose ist in seinem Aussehen dem legendären Freddy Mercury zum Verwechseln ähnlich, und auch stimmlich kam Rose dem gestorbenen Rockstar sehr nahe. Neben vielen Welthits gab es eine grandiose Lichtshow. Dazu verstand es Sänger Harry Rose mit seinen Songs, das Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen zu bewegen.

Zwei Stunden lang boten die Queen Revivals eine mitreißende Vorstellung. Alle Dämme brachen schließlich, als Frontmann Rose und seine Bandkollegen zur legendären „Bohemian Rhapsody“ anstimmten.

(gp)
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