Gangelt-Langbroich: Wilde Indianer der KG Langbrööker sind nicht zu bändigen

Gangelt-Langbroich: Wilde Indianer der KG Langbrööker sind nicht zu bändigen

Die Kindersitzung der Langbrööker „Dicke Flaa“ begann mit einem Überfall kleiner Indianer. Traditionell eröffnen die ganz kleinen Nachwuchsjecken die Kindersitzung. Dabei war es für die Eltern schwierig, die kleine Horde von Indianern und kleinen Squaws zu bändigen.

Es war putzig mit anzusehen, wie die Kleinen sich auf der Bühne regelrecht tummelten. Die Eltern am Bühnenrand versuchten verzweifelt die Kids zu dirigieren — es blieb beim Versuch. Dennoch war es eine tolle Nummer.

Anschließend gab es große Augen bei den kleinen Kids, denn etwas ältere Kinder waren bei der Tanzgarde dabei und waren besonders motiviert, so auch die kleinen Schlümpfe (1\. und 2\. Schuljahr). Diese freuten sich schon vor dem Auftritt und waren sehr aufgeregt. Es gab auch richtigen Kinderquatsch mit Jonas (Mertens). Und Jonas stand anschließend als Langbrööker Clown in der Kinderbütt auf der großen Bühne.

Ein Schulkind, Maya Reh, stand ebenfalls ohne Lampenfieber auf der Bühne, zeigte sich auch als Gesangstalent.

Die Showtanzgruppen der „Dicke Flaa“ mit den „Fire Flames“ und „Fire Devils“ zählen zu den Highlights im Langbrööker Karneval, die jeweilige Choreographie ist stets sagenhaft.

Begrüßt wurden an diesem Tag auch die befreunden Gesellschaften der Berder Flobbe (Birgden) sowie Bräberder Erpelsbük (Breberen), die ebenfalls im Programm mitwirkten. Wobei alle Kinder in der Halle sich auf die Pause freuten, denn da hieß es: „Würschkes äte“.

(agsb)
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