Geilenkirchen: So viel zahlt Geilenkirchen für Pensionsrückstellung

Geilenkirchen: So viel zahlt Geilenkirchen für Pensionsrückstellung

In der Geilenkirchener Stadtverwaltung ist in verschiedenen Ämtern Personalbedarf: Im Hauptamt, Jugend- und Sozialamt, im Amt für Stadtplanung, Umwelt, Bauordnung und Hochbau und im Stadtbetrieb fehlen Mitarbeiter.

Der Stadtrat hat in seiner jüngsten Sitzung deshalb den Stellenplan geändert, damit die Stellen in diesem Jahr noch ausgeschrieben werden können. Der Rat hat beschlossen, den Stellenplan im Bereich Beamte um dreieinhalb Stellen und im Bereich Beschäftige um eine Stelle zu erweitern.

„Warum müssen es Beamte sein, die wir einstellen? Wir müssen in jedem Jahr über eine Million Euro an Pensionsrückstellungen überweisen“, fragte Rainer Jansen (Grüne). Er habe Verständnis dafür, dass man Beamte für hoheitliche Aufgaben einsetze, in der Verwaltung sei dies nicht erforderlich.

Peter Klee, Leiter des Hauptamtes, erklärte, dass man die Stellen gleichzeitig für Beamte und Beschäftigte ausschreibe. Die Beamtenstellen könnten in Beschäftigtenstellen umgewandelt werden.

(st)