1. Lokales
  2. Geilenkirchen

Gangelt-Birgden: Lebenshilfe-Wohnstätte Birgden: Leben wie in einer großen Familie

Kostenpflichtiger Inhalt: Gangelt-Birgden : Lebenshilfe-Wohnstätte Birgden: Leben wie in einer großen Familie

Alexander Schiffer lebt seit elf Jahren in der Lebenshilfe-Wohnstätte in Birgden. Hier hat er Nachbarn und Freunde gefunden und liebt das Fußballtraining beim Dorfclub. „Wir leben gerne in Birgden“, sagen er und seine Mitbewohner und laden aus diesem Grund zum Tag der offenen Tür und Kaffeeklatsch am Sonntag, 12. November, von 13 bis 18 Uhr ein.

sE arw enie aneeerfudg t,ieZ sal scih nlrdexaeA crfSfhie itm 18 ahnreJ rfü eeni hnnugoW in rde eebsnucinrhin-EetlifghL ni dgrneiB hetcsie.nd h„Ic lwteol eebn leliaen ,len“eb tsag Scfif.rhe eslAl raw admlsa n,ue ntnieerr re cs,ih er tennka rwede sad Drfo onch dei ewMoirnet.bh

eArb sohcn canh zrurek iZet tlehfü er icsh eiw zu .aueHs Wei in rneei egoßnr Fmiiela betl se ihsc ni rde äWotsh,ettn in edr 24 cMheesnn imt Bhindrnegeu ndu oehmh gaeurünzsbretdnftUts nlbe.e

iterilteweMl tsi xrdnlaAee ifScefhr rcrherBesepeonwh mi NaBrtr-ieeuzt eds seua.sH rE mrekmüt hcsi cnhti urn um eid ogSenr nud nüWcshe senrie brhieoM,wnte re tnalp uhac Ubsualr- nud itFeetariiknitveätz dse asHues ored ragintierso dei iärehhcjl nemahTile imbe vKgrnuzelasuma in edBginr i.tm

Wir„ sdni ehri ni gdiBner esft r,gtnite“ire gsta niteeLir Ute tri,eSef ied siet gfnöfErnu rde Whästttone 6981 ni igeBrdn btae.reti iDe ewhbrHosnuae eschzänt ide ettne thcaNscrfh,aab dei tuge urufrIktrnats und die lfigläeitenv kilenkmguceEtöinaihsf.

Vr„o elalm eiezchtn igBdnre bare sad eliegdenb ndu veuniksli nielreeVebns s“a,u ntetbo Ute eeS.irft mI envenenragg mmoerS iireeosgantr edi deinrregB hSbrefetürszctchdanu msigmenea tim dre eenfesLhilb gHsnbriee muz ewnetzi aMl end necöhksl enAbd kJc„e fünr tgnue c“kZwe ufa emd zFteelts am nßreoG ylP.e Rdnu 800 sehncMen mit ndu neho endgheirBnu enferite eemanisgm sbi fiet ni dei hatN.c sa„D wra gnza nhcsö drtnagnen,“es eteirnnr sich lerneaAdx efrcfiSh tim minee lLehcnä uckzür an das Szthcetsn,feü lighce am snctäneh gaT goz er eibm rßngoe mUzgu rde sferhdBcartu tim fa.u asD„ foDr wra llvo tim !eMcne“nhs

nI irBdeng flthü cish Aexedlanr hrSfeicf zu s.uHea eDr regi-hJä92 ath ide eWnäd senesi Zreismm ni GsB-rusnoürai ni,strgehec üerb sinmee Bett hätng ied cnhdgrnabcehöaelM hancagtsulnnMiad-sfeB ogrß .einhmtegar Sein ezrH ltcäghs für end Fabßl.ul llAe bisEesregn der aengsBiudl dsni efni häuclbrsie otre,nti rwe eni pSeli ichnt noeiemktbmm h,ta usms unr exdAlraen egaahn.ncfr

aciNtrhül kcikt der ehtue 2egJih9-är ahcu bsselt gerne den lBl.a hcNa dFeeineabr in erd trWakestt üfr betnedrihe nsMhence ni urrbOhcbe teghs’ zilwmea ni der ocWhe zum gbaTFl-iinuarnßl biem SGV a-girhlrdLaBictoehaci-Sr.wngnrenhdbe

Mit ennesi wriMbhnteneo tläd nelrdAaex hfreSifc zum hca„sKt“lfkeefa mebi oveakfuenfnrsef aSgtnon am 1.2 vrNbmeeo ni der teiZ von 13 bsi 81 rhU in dei nheWäottst an dre tBesorhaafhnß 271 e.in Wir„ wolnel ied rBiegrdne esGtä tmi Knuceh usa rde obofntsrdeeLilh-ieKeni dnu fsrich seöetetrmg acoécCf-aSam ernöewv!h“n

ruhnFüg cdruh dsa usHa

iBe ernIeetss ünrefh dAanerxel icSrhffe ndu ngieei reoibeMnwht die tsGeä auhc sdchur uaH.s

Gngee 16 hrU dält trrbEerügerehmsien iceHinrh zerAt elghic neabenn uzr usniigeBtcgh des neeun unhaBe-sfhsasHo eebnn red ehsttWoänt ein udn dwri im nssuslhAc ibe eaffeK und hceunK in erd etsotWtnäh erüb dei natel nZeeti na dre hBhrntaaßefso trencb.ieh