Gangelt-Langbroich: Langbrööker Selfkanttheater: Einmaliger Erfolg geht jetzt in Serie

Gangelt-Langbroich: Langbrööker Selfkanttheater: Einmaliger Erfolg geht jetzt in Serie

Das Langbrööker Selfkanttheater steht wieder in den Startlöchern. Da das gemeinsam mit den Freunden aus Landgraaf im Rahmen des Geburtstags der Sparkassenstiftung einmalig aufgeführte Theaterstück bombig ankam, spielt das Theater dieses Stück nun in Eigenregie.

Der Titel wurde übernommen: Alles anee jeni-et! (Alles aneinander genäht). Bei den Proben wird wieder gelacht, Witz und Dramatik reihen sich nahtlos aneinander.

Plötzlich winkt das Erbe

Das Stück handelt von dem verarmten Schneidergesellen Tü-ene Tü-en (gespielt von Stefan Keulen) und seiner Frau Tü-ene Niss (Anja Wagner). Bis auf ein kleines Baugrundstück im Ort, welches nicht verkauft werden darf da es ein Familienerbstück ist, haben die beiden nichts und kommen mehr schlecht als recht über die Runden.

Da kommt es Niss gerade recht, dass sie ein Grundstück von ihrem Vater erben soll, aber dieses Erbe ist an folgende Bedingung geknüpft: Niss muss glücklich verheiratet sein und in guten Verhältnissen leben. Zur Kontrolle schickt der Notar des Vater Frau Jolanda von Lichtenstein (Christel Schlebusch) zu Besuch.

Auf die Schnelle werden Niss Freundin Fing (Stefanie Schröder) als Hausmädchen und Tü-ens Freund Kaalbätsere Kon (Arndt Horrichs) als Diener engagiert. Dorftratsche Mulle Greet (Marianne Heutz) steuert auch ihren Teil zum Gelingen bei.

Zunächst scheint der Plan aufzugehen, aber dann sorgt die Ankunft von Tü-ens Mutter Seef (Maria Horrichs) sowie von Veronika von Lichtenstein (Doris Niessen) für Verwirrung. Verwirrend auch das Spiel des Bürgermeister Laumes Pit (Helmut Schürkens, in Doppelrolle auch als Notar Haufes Paul) und da ist noch Postbote Poste Fränz (Sven Gossen), der ebenfalls für Lacher sorgt.

Weitere Akteure sind Sandra Hausmann, Isabelle Schlicher (Maske); Andreas Hausmann, Christoph Goertz, Franz-Josef Ronkartz, Karl-Heinz Gossen, Gino Ronkartz, Jörg Jansen (Bühne/Technik); Hedwig Barion, Christina Schroten (Souffleusen).

(agsb)