Geilenkirchen: Künftiger Digitalfunk spielt bei der Ausbildung eine große Rolle

Geilenkirchen: Künftiger Digitalfunk spielt bei der Ausbildung eine große Rolle

Acht Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Geilenkirchen können sich über den erfolgreichen Abschluss ihres insgesamt 18 Stunden umfassenden Sprechfunkerlehrgangs nach den Ausbildungsrichtlinien des Landes NRW für Freiwillige Feuerwehren freuen.

Fünf Ausbilder vermittelten den Teilnehmern das notwendige Wissen über den Umgang mit Sprechfunktechnik. Unter der Lehrgangsleitung von Brandoberinspektor Frank Büßelberg wurden die Teilnehmer in Theorie und Praxis unterwiesen. Folgende Themen wurden beim Unterricht behandelt: Funkanlagen und physikalisch-technische Grundlagen, Opta-Richtlinie, das Funkkonzept im Kreis Heinsberg, Sprechfunkbetrieb, Gerätekunde und Kartenkunde.

In Vorbereitung auf den Digitalfunk, der in den kommenden Monaten auch bei der Feuerwehr Geilenkirchen in Betrieb genommen wird, kam diesem Themenbereich eine besondere Bedeutung zu. Die abhörsichere Digitaltechnik befindet sich auch im Kreis Heinsberg im erweiterten Probebetrieb und wird zukünftig den analogen Funk ablösen.

Neben der theoretischen Ausbildungen standen auch mehrere praktische Funkbetriebsübungen auf dem Stundenplan. Der stellvertretende Leiter der Freiwilligen Feuerwehr Geilenkirchen, Stadtbrandinspektor Armin Pennartz, und Brandoberinspektor Frank Büßelberg nahmen zum Schluss im Feuerwehrgerätehaus Geilenkirchen die Prüfung ab, die aus einem schriftlichen und praktischen Test bestand.

Folgende Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Geilenkirchen erhielten im Anschluss ihre Teilnahmebescheinigung (in Klammern die jeweilige Löscheinheit): Steffen Heinrichs, Nils Schiffers (Gillrath-Hatterath); Oliver Hensen (Würm); Stephan Hirsch (Prummern); Torsten Maibaum (Beeck); Tim Motzkus (Nirm); Stefan Plum (Teveren); Stefan Stange (Geilenkirchen).

(g.s.)
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