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Geilenkirchen: Konrektorin Charlotte Eßer verabschiedet

Geilenkirchen : Konrektorin Charlotte Eßer verabschiedet

Mit zahlreichen Worten des Dankes verabschiedeten am Freitag Realschulrektor Wilhelm Schramm, das Lehrerkollegium, die Schulpflegschaft und Vertreter der Schüler Konrektorin Charlotte Eßer.

„Nach drei Jahren hatten Sie richtig Fuß gefasst, alle wussten Ihre Leistung für unsere Schule nun richtig einzuordnen und zu schätzen”, sagte Wilhelm Schramm bei der Verabschiedung im Kollegenkreis.

Vor drei Jahren trat Charlotte Esser am 1. Februar 2001 die Nachfolge des damaligen Konrektors Hans Heinrichs an. Besonders am Anfang werde eine Nachfolgerin mit dem Vorgänger verglichen. So müsse sich die Nachfolgerin gefallen lassen, dass sie mit Argusaugen beobachtet werde.

So dauere es eine geraume Zeit, bis das Bild des Vorgängers soweit verblasst sei, dass es sich nicht mehr zum Vergleich eigne und man selber ein bleibendes Bild hinterlasse. „Genau an dieser Stelle haben Sie sich nun entschlossen, uns zu verlassen”, bedauerte Wilhelm Schramm den Fortgang von Charlotte Esser.

Trotzdem wünschte der Schulleiter der künftigen Rektorin von Herzen alles Gute für die neue Wirkungsstätte und überreichte einen Blumenstrauß. Charlotte Esser wird am 1. Februar die Leitung der Realschule in Stolberg-Mausbach übernehmen.

Für den Schulträger, die Stadt Geilenkirchen, überreichte Beigeordneter Herbert Brunen ebenfalls einen Blumenstrauß in den Stadtfarben Blau-Gelb. Im Namen der Stadt dankte Brunen für das Geleistete und gab seine Hoffnung zum Ausdruck, dass die Geilenkirchener Realschule Charlotte Esser in guter Erinnerung bleibe.

Beste Wünsche für die neue Aufgabe überbrachten auch Vertreter von Schulpflegschaft, Lehrerkollegium und der Schüler. Letztere: „Wir haben drei schöne und lehrreiche Jahre mit Ihnen gehabt, schade dass Sie gehen”.

„Ich bin beim Abschied heute sehr aufgeregt, aber niemals geht man so ganz”, sagte Charlotte Esser mit etwas Wehmut, aber auch mit freudigem Blick auf die neue Wirkungsstätte in Stolberg.

Die Geilenkirchener Realschule werde sie auf jeden Fall in guter Erinnerung behalten: „Ich fühle mich sehr verbunden mit dieser Schule”.