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Kommentiert: Stadtmarketing - Geld, Mut und positives Denken

Ein Kommentar von Udo Stüßer

Geilenkirchen. War das ein erfrischender Vortrag: Der inhabergeführte Handel macht einen Bombenjob. Im Vergleich zu anderen Städten geht es uns hier noch gut. Geilenkirchen kann als Wohlfühlstadt punkten. Der Mann, der das sagt, muss es wissen: Immerhin ist Michael Karutz Büroleiter der Cima Beratung und Management GmbH in Köln und ein Experte für Stadt- und Regionalentwicklung und für Marketing.

Kaum hat dieser mit dem Zug angereiste Mann das Bahnhofsgebäude verlassen, hat er sich in der Geilenkirchener City wohlgefühlt, wie er im Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung bekennt. Und trotzdem: Geilenkirchen ist keine Insel. Die Stadt befindet sich im harten Wettbewerb mit den Nachbarkommunen.

Ist Stadtmarketing deshalb eine Chance für Geilenkirchen? Können für Geilenkirchen neue Strategien entwickelt werden? Diese Fragen sind eindeutig mit Ja zu beantworten. Wenn sich die Verantwortlichen zum Stadtmarketing bekennen, müssen sie Mut haben und Geld in in die Hand nehmen. Das hat auch Karutz deutlich gesagt.

Aber auch in Zeiten der Haushaltssicherung gibt es dafür sicherlich noch kleine Spielräume. Es müssen nicht gleich sechsstellige Summen sein, wie sie so manche Großstädte investieren. Stadtmarketing kann auch in kleinen Schritten starten. Aber neben Mut und Geld ist auch etwas anderes erforderlich: positives Denken. Wenn nur gemeckert wird, wenn alles schlecht geredet wird, hilft das beste Marketing-Konzept nicht.

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