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Gangelt-Hastenrath: Im September bekommt Königin Rebekka Sube-Gerads einen neuen Titel

Gangelt-Hastenrath : Im September bekommt Königin Rebekka Sube-Gerads einen neuen Titel

Die Kirmes der St.-Josef-Schützenbruderschaft Hastenrath stand unter einem besonderen Stern. Zum letzten Mal präsentierte sich Rebekka Sube-Gerads als Schützenkönigin der heimischen Bevölkerung. Bei den Dekanatsschützenfesten in Schierwaldenrath und Isenbruch ist sie zwar noch als Vertreterin der Bruderschaft in Amt und Würden, aber einige Wochen später brichtin Hastenrath eine neue Schützen-Ära an.

Am zweiten Septemberwochenende wird die 39-Jährige als Königin verabschiedet — aber dann beim Kaiserfest zur ersten Kaiserin der Bruderschaft und des Dekanatsverbands Gangelt-Selfkant ernannt.

Im Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften gibt es schon eine Handvoll Schützenkaiserinnen, wobei Rebekka Sube-Gerads vielleicht als jüngste gekürt werden könnte — hier laufen noch die Recherchen. Sie hat auf jeden Fall Schützengeschichte geschrieben.

Die Hastenrather Kirmes startete wie immer schwungvoll, nach dem Public Viewing am Samstagabend gab es eine tolle Party. Der Sonntag sah zunächst den Festzug mit den Hastenrather „Royals“. Die Schützenkönigin und ihr Königsgemahl Stefan Sube strahlten erneut mit der Sonne um die Wette.

Wie dem Königspaar stand auch Prinz Peter Jütten sowie Schülerprinzessin Esther Sube die Kirmesfreunde ins Gesicht geschrieben. Hastenraths Majestäten legten einen ganz großen Farbtupfer über die Kirmestage.

Am Sonntag verabschiedeten die Schützen sowie das Trommler- und Pfeiferkorps und die Dorfbevölkerung die Kirmestage und freuen sich nun auf das Kaiserfest, das am 9. September geginnt.

(agsb)