Geilenkirchen: Ein Jahrmarkt der vielen Möglichkeiten

Geilenkirchen: Ein Jahrmarkt der vielen Möglichkeiten

So ein Fassanstich scheint es in sich zu haben. Nachdem sich Bürgermeister Thomas Fiedler beim Oktoberfest in Prummern dabei sogar verletzt hatte, geriet sein Stellvertreter Leonhard Kuhn bei der gleichen „Zeremonie” aus Anlass der Eröffnung der Geilenkirchener Herbstkirmes am Freitagabend in „überschäumende Freude”.

Nach zwei Schlägen mit dem dicken Holzhammer sprudelte es oben aus dem Bierfass nur so heraus, und der Bierschaum floss über Fass und Tisch auf den Boden. Das Szenario hatte die lachenden Zuschauer auf seiner Seite, und schließlich gab es keine Verletzte.

Der Wettergott spielte am Wochenende mit, und so war viel los war im Städtchen. Da konnten die Menschen ihre Füße im Takt zu den flotten Rhythmen der „Avalon Dixie Band” bewegen. Dem interessanten Liedchen „Ich wollt, ich wär ein Scheich, dann wär ich endlich reich” konnten alle Zuhörer etwas abgewinnen. Nach einem Jahr Pause war die aus den „bekannten Komponenten” zusammengestellte Kirmes zum dritten Mal mitten in der City aufgebaut. Zahlreiche Fahrgeschäfte und Buden hatten die Menschen von nah und fern nach Geilenkirchen gelockt.

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