Geilenkirchen: AWO-Spitze geht in eine neue Runde

Geilenkirchen: AWO-Spitze geht in eine neue Runde

60 Menschen sind es, die beim Ortsverein Geilenkirchen der Arbeiterwohlfahrt (AWO) ein gesellschaftliches Zuhause haben. Und obwohl der Kreisvorsitzende Josef Krawanja befürchtete, dass sich bei den anstehenden Neuwahlen keine neue Vereinsspitze findet, konnten diejenigen, die bisher hier viel Zeit investierten, überzeugt werden, dass ihr Wirken eine Fortsetzung verdient.

„Ihr leistet hier vor Ort eine sehr wichtige Arbeit“, so Krawanja, der vor allem die Betreuung und die Gemeinschaft für die älteren Mitbürger bei der AWO in Geilenkirchen beheimatet sieht. „Gemessen an Eurer Größe seid Ihr wahnsinnig aktiv“, schloss Krawanja, der bei Engpässen die Unterstützung des Kreisverbandes zusagte.

So freute er sich, dass Renate Claßen weiterhin Vorsitzende bleibt, ihre Stellvertreterin ist Katharina Nacken, Kassiererin und Schriftführerin in Personalunion wurde Edith Euler, als Beisitzerin fungiert Hildegard Kluwe, und Revisor bleibt Hubert Claßen.

Der empfahl in Abwesenheit die Entlastung des Vorstandes, der auch finanziell und organisatorisch hervorragende Arbeit geleistet habe.

Zu den Aktivitäten des Vereins zählten im vergangenen Jahr der Besuch des Wegberger Flachsmuseums, dazu gab es einen Jahresausflug mit Schifffahrt in Bernkastel-Kues. Adventskaffees, regelmäßige Zusammenkünfte im Café Caro am Friedlandplatz. Weitere gemeinsame Unternehmungen, die für viele Mitglieder einen festen Platz im Wochenkalender haben, runden das Vereinsangebot ab.

(mabie)
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