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Geilenkirchen: Ausstellung: Notizen eines Grafikers

Geilenkirchen : Ausstellung: Notizen eines Grafikers

Im Rahmen der Präsentationsreihe „Geilenkirchen blickt auf Europa: 2008 Ungarn” findet die Ausstellung „Notizen eines Grafikers” des ungarischen Grafikers András Simon von Donnerstag, 14. August, bis Freitag, 5. September, in der Raiffeisenbank Geilenkirchen, Haihover Str. 16 statt.

Der gebürtige ungarische Künstler András Simon wurde 1958 in Budapest geboren. Er absolvierte von 1972 bis 1976 ein Kunststudium in der Grafik-Sektion der Sekundarschule für Bildende und Angewandte Kunst. In der Zeit von 1977 bis 1979 arbeitete er als Illustrator in der Grafik-Abteilung einer Verlagsgesellschaft für Lehrbücher. In den folgenden zwei Jahren wurde er von derselben Firma beauftragt, mehrere Bücher zu illustrieren. Seit 1986 ist er als freier Grafiker tätig.

Obwohl sich András Simon auch gerne mit der Aquarell- und Pastellmalerei befasst, bezeichnet er sich selbst als einen Grafiker.

Sein erstes Buch „Close to love” (1995) wurde bei den Literaturbegeisterten ein gewaltiger Erfolg. Im Jahr 2000 erschien sein jüngstes Buch „Eight Joys” in den Kirchenbuchhandlungen.

András Simon blickt auf zahlreiche Einzelausstellungen in Ungarn, Österreich, Deutschland, Vereinigtes Königreich und in den USA zurück.

Die Ausstellungseröffnung findet am Donnerstag, 14. August, 19 Uhr, verbunden mit einem Einführungsvortrag von Dr. Dagmar Preising vom Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen, statt. Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Raiffeisenbank geöffnet. Der Eintritt ist frei.