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Vereinbarkeit von Familie und Beruf: Ausschuss stimmt Gleichstellungsplan zu

Vereinbarkeit von Familie und Beruf : Ausschuss stimmt Gleichstellungsplan zu

Auf einhellige Zustimmung stieß im Haupt- und Finanzausschuss der Entwurf des Gleichstellungsplanes, den die Gleichstellungsbeauftragte Anja Bischoff gemeinsam mit der Verwaltung erarbeitet hatte. Die Planung soll den Zeitraum von 2018 bis 2023 abdecken.

Für die Verwaltung erklärten der Leiter des Fachbereichs Allgemeine Verwaltung, Thomas Schröder, und Anja Bischoff, dass der Planentwurf weitgehend den Vorgaben des Bundesgleichstellungsgesetzes folge. Zu seinem Schwerpunkt habe man die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gemacht, etwa durch den Bereich der flexiblen Arbeitszeit. Der Plan sei ein wichtiges Steuerungselement für die nächsten Jahre, sagte Anja Bischoff, und wünschte sich, dass der gesamte Rat hinter dem Werk stehe.

Vorreiterrolle?

Das wird wohl der Fall sein, denn schon im Haupt- und Finanzausschuss bezeichneten die Sprecher der Fraktionen die knapp 30 Seiten starke Arbeit als ein „gelungenes Werk“.

Auch für Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einer der wichtigsten Punkte für die Verwaltungsarbeit. Die Stadt müsse in diesem Bereich eine Vorreiterrolle übernehmen, sagte Jungnitsch im Haupt- und Finanzausschuss.

(mh)