Übach-Palenerg: 25 Jahre Caritas: Eine tragende Säule im sozialen Bereich

Übach-Palenerg: 25 Jahre Caritas: Eine tragende Säule im sozialen Bereich

Mit einem festlichen Gottesdienst unter Mitwirkung des Instrumentalvereins Herbach wurde ein besonderer Festtag in der Pfarre St. Dionysius Frelenberg eingeläutet: 25 Jahre Caritas-Sonntag wurden gefeiert.

Alle Kirchenbesucher zeigten sich beeindruckt von dieser Messfeier, anschließend traf man sich im Pfarrheim zum gemütlichen Beisammensein.

Annemie Klug begrüßte im Frelenberger Pfarrheim viele Gäste, unter ihnen Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch.

Annemie Klug blickte zum ersten Caritas-Sonntag 1991, hier wurde ein Kinderflohmarkt organisiert. „Es gab zwar für die Senioren Kaffee und Muffins, aber keinen Kuchen“, lachte Annemie Klug bei ihrem Rückblick. Danach wurde von Jahr zu Jahr einmal im Jahr ein spezielles Fest angeboten, seit 1995 dann jeweils am dritten Sonntag im September.

Bereits 1990 ging die Caritasgruppe Frelenberg mit drei Personen an den Start, bereits 1991 zählte man fast 140 Mitglieder. Annemie Klug blickte auf die damalige Zeit, in der auch die Jugendarbeit mit eingebunden war. Mittlerweile ist die Caritasarbeit in Frelenberg nur noch auf Seniorenarbeit ausgerichtet, man ist hier jedoch sehr aktiv. Klug blickte zur Bilderwand, die die vergangenen 25 Jahre dokumentierte und erinnerte an die vielen Wander- und Fahrradtouren.

Bürgermeister Wolfgang Jungnitsch dankte dem Caritas-Team für den ehrenamtlichen Einsatz und lobte das große Engagement der Mitglieder. Der Bürgermeister betrachtet den Caritas-Sonntag als einen festen Bestandteil im Stadtgebiet und als eine tragende Säule im sozialen Bereich der Stadt Übach-Palenberg.

„Es ist wunderbar mit anzusehen, dass es Menschen gibt, die sich ohne Ansehen der Person für andere Mitmenschen einsetzen, das fördert Zusammenhalt und stärkt das Vertrauen in unsere Gesellschaft. Sonntage wie diese stärken das Wir-Gefühl und lassen alle Sorgen für Stunden vergessen. Bitte machen Sie, Frau Klug, und Ihr Team noch viele Jahre weiter so“, wünschte Bürgermeister Jungnitsch weiterhin viel Kraft und Gottes Segen für sehr vorbildliches Engagement.

(agsb)
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