Squash-Nachwuchs bei Landesmeisterschaft

Squash : Team Cadillac punktet in Paderborn

Die Jugendmannschaft des Teams Cadillac Eschweiler nahm am Sonntag mit neun Spielern am 2. NRW-Jugendranglistenturnier der Saison 2018/2019 in Paderborn teil. Alle erreichten gute Ergebnisse.

Besonders Zoe Marie Knillmann und Heidi Mikat, die in den jeweils höchsten Ligen ihrer Altersklasse antraten, haben stark gespielt. Dabei gelang Heidi Mikat in ihrem letzten Spiel ein klarer Sieg gegen Kim Joana Kießling, SRC Duisburg, mit 11:8, 11:2, 11:7. Heidi Mikat fasste das Turnier für sich so zusammen: „Am wichtigsten ist es, Spaß zu haben.“ Und Zoe Marie Knillmann ergänzte: „Ich fand es schön, weitere Erfahrungen gegen so starke Gegner zu sammeln.“

Vincent Spies war an diesem Tag nicht zu stoppen. Erst im Finalspiel gab er einen Satz an Bennet Böddecker vom Rainbow Squash Club Wuppertal ab und gewann in seinem Teilnehmerfeld 8:11, 11:5, 11:4, 13:11. In derselben Gruppe waren auch Jan Damrau und Tizian Ahns angetreten. Beide spielten ein gutes Turnier und Jan Damrau gelang am Ende der Sprung auf den 3. Platz mit einem 10:12, 11:8, 11:4, 11:3 gegen Finn Wichelhaus vom RSB in Rheydt. Er brachte seine Leistung folgendermaßen auf den Punkt: „Ich fand’s toll.“

Das Jugendteam des Teams Cadillac Eschweiler besteht derzeit aus elf Spielern im Alter von 9 bis 17 Jahren. Die Jugendmannschaft sucht weiter Nachwuchs; das Jugendtraining findet freitags von 15 bis 17 Uhr statt.

Bei Interesse bitte unter der Tel. 0157/82429922, E-Mail: christophbluhm@web.de melden oder einfach beim Training im Cadillac, Nothberger Straße 58 vorbeischauen.

Auch die jüngsten Mitglieder des Teams Cadillac Eschweiler waren mit Eifer bei der Sache. Darren Reuter erreichte den 2. Platz in seiner Leistungsklasse, verlor nur eins seiner Spiele und gab in seinem letzten Spiel nur einen Satz ab. Felix Hermanns erreichte in seiner Leistungsklasse den 3. Platz. Er gewann sein letztes Spiel gegen Teamkollegen Emilio Jehsert 11:9, 11:5, 11:5. Emilio Jehsert und Eric Eschler waren am Ende jeweils unter den besten Fünf ihrer Leistungsklasse.

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